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Aktivierung von T-Zellen

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Aktivierung von T-Zellen

Inhaltliche Einleitung
Wie werden reife, aber noch naive T-Zellen auf ihr spezifisches Antigen geprägt? Gibt es Unterschiede bei den verschiedenen Subtypen der T-Zellen? Und welche Rolle spielen die verschiedenen Subtypen in der adaptiven Immunität? Signale wie Rezeptoren und Zytokine sind ebenfalls von Bedeutung, um naive T-Zellen auf ihr Antigen zu aktivieren. Hier lernen wir die wichtigsten davon kennen.

Basiswissen

  • Ort der T-Zell-Aktivierung

    Nicht-aktivierte T-Zellen zirkulieren durch das Blut in T-Zell-Zone der sek. lymphatischen Organe

    Nicht-auserwählte T-Zeller patrouillieren zw. Blutfluss und T-Zeller-Zone der Kommandozentralen in den See-Sümpfen

    Reife, aber naive, nicht-aktivierte, nicht-Effektor-T-Zellen wandern fortwährend vom Blut in die sekundären lymphatischen Organe (Lymphknoten, Milz, MALT).

  • Ort der T-Zell-Aktivierung

    Gelangen über Venolen mit hohem Epithel (HEV) in die T-Zell-Zone – den Parakortext

    T-Zellerin gelangt in Feldlager über ”Hohe-Enter-Venen” (man sieht nur ihren Zopf) – blaue Zone des Paragleitschirm-Korken

  • Ort der T-Zell-Aktivierung

    Die Aktivierung der naiven T-Zellen erfolgt in der T-Zell-Zone durch dendritische Zellen

    Aktivierung der T-Zeller in blauer Zone durch britische Zubringer

    Sinn der T-Zell-Zone ist der hochfrequente Kontakt von T-Zellen mit verschiedenen Antigenen, die ihnen hier im Wesentlichen von dendritischen Zellen präsentiert werden.

  • Wichtige Zellen bei der Aktivierung naiver T-Zellen

    Reife dendritische Zellen durchwandern die Lymphknoten, bis sie eine AG-spezifische T-Zelle treffen

    Britische Zubringer mit Proben durchwandern Kommandozentralen, bis sie auserwählte T-Zeller finden

    Man bezeichnet dendritische Zellen als reif, sobald sie ein Antigen aufgenommen haben. In Verbindung mit co-stimulierenden Signalen wie durch Toll-like-Rezeptoren verändern sie ihr Verhalten. Sie hören auf, zu phagozytieren und wandern in die nächstgelegenen Lymphknoten.

  • Wichtige Zellen bei der Aktivierung naiver T-Zellen

    DZ präsentieren AG über MHC – bis T-Zelle mit passendem TZR getroffen

    Präsentiert Probe über Major-Einheit – bis auserwählte T-Zellerin getroffen: Sana!

    Die dendritischen Zellen WIE AUCH die T-Zellen durchwandern hierfür die verschiedenen Lymphknoten bis sie aufeinander treffen. Pro Tag ermöglicht dies tausende Kontakte zwischen ihnen.

  • ...

Expertenwissen

  • Ort der T-Zell-Aktivierung

    Interdigitierende DZ finden sich in der T-Zell-Zone – potenteste APZ für T-Zellen

    Interkom-diktierender britischer Zubringer in der T-Zeller-Zone – stärkste Aktivatoren für T-Zeller

    IDZ befinden sich v.a. in der T-Zell-Zone der Follikel. Hier interagieren sie mit T-Zellen. (Im Gegensatz dazu halten sich die follikulären dendritischen Zellen in den B-Zonen der Lymphknoten auf.) Ihr Name leitet sich ab von digitus, dem Finger und spielt auf ihre vielen fingerförmigen Fortsätze an (Tentakel-Fortsätze haben kleinere, fingerartige Fortsätze).

  • Wichtige Zellen bei der Aktivierung von T-Effektorzellen

    Abrufen der T-Effektorfunktion erlaubt Makrophagen, intrazelluläre Organismen in sich doch abzutöten

    T-Zellerin hilft Mech, der von Tuba-Krieger befallen ist, diesen doch noch zu töten

    Manche intrazelluläre Mikroorganismen wie Mycobacterium tuberculosis (Tuba-Krieger) entgehen dem Abbau durch Makrophagen, obwohl sie von ihnen phagozytiert wurden (ist von Fang-Sohn durchbohrt). Die Makrophagen präsentieren dennoch Antigene der Mykobakterien auf ihrer Oberfläche via MHC-II (Major-II-Einheit mit Probe des Tuba-Kriegers). Rufen sie so die Effektorfunktion geprimter T-Zellen ab, wird ihre antimikrobielle Aktivität verstärkt und sie vermögen die bereits aufgenommenen Erreger doch noch abzutöten (T-Zellerin hilft Mech und dieser wehrt sich gegen Tuba-Krieger), siehe [[Abb. 660]]. Dieser Ablauf ist auch wichtig für das Verständnis, warum viele der geprimten T-Zellen auch aus den Lymphknoten wieder in die Peripherie auswandern – denn Makrophagen migrieren in der Regel nach Antigenkontakt nicht in die Lymphknoten ein. Ihre Funktion wird somit “an der Front” durch geprimte T-Effektorzellen verstärkt.

  • Wichtige Zellen bei der Aktivierung von T-Effektorzellen

    Makrophagen in den LK dienen dem Abräumen von Antigenen und toten Zellen

    Mechs in den Kommandozentralen entsorgen Proben, tote Krieger und Eindringlinge

    Makrophagen kommen auch in den Randsinus der Lymphknoten vor. Sie dienen hier der Aufnahme von Mikroorganismen und freien Antigenen. Diese werden so daran gehindert, in das Blut zu gelangen. Makrophagen entsorgen auch tote, apoptotische Lymphozyten. Diese sind Quellen für Autoantigene – gut also, dass Makrophagen naive T-Zellen nicht aktivieren können!

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