Abstoßung von Transplantaten lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Abstoßung von Transplantaten

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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Abstoßung von Transplantaten lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Abstoßung von Transplantaten

Inhaltliche Einleitung
Transplantate sind für viele Patienten überlebenswichtig. Doch Transplantate sind fremdes Gewebe für unseren Körper, sodass diese vom Immunsystem attackiert werden. Große Fortschritte waren Erkenntnisse über die immunologischen Vorgänge von Abstoßungen – etwa dass die HLA-Gene von Empfänger und Spender möglichst identisch sein sollte. Doch auch das kann Abstoßungsreaktionen nicht gänzlich unterdrücken, sodass eine immunsuppressive Therapie unumgänglich ist. Diese hat den HLA-Abgleich sogar teils unnötig gemacht, geht aber mit der Gefahr von opportunistischen Infektionen einher. In dieser Episode der Immun-Saga beleuchten wir die Mechanismen der Transplantatabstoßung und merken uns endlich Unterschiede zwischen der Graft-versus-Host- und der Host-versus-Graft-Reaktion.

Basiswissen

  • Einführung

    Transplantationen (TX) von Geweben und Organen

    Transfer-Planeten fremder Zivilisation landen auf Soma

  • Einführung

    Autogene/autologe TX – eigenes Gewebe

    Auto-Gen-Logo – behandelt mit eigener Haut

    Autogene bzw. autologe Transplantationen bedeuten, dass das Transplantat vom Empfänger selbst stammt. Ein Beispiel hierfür ist der Versatz von Haut von einer Stelle an eine andere.

  • Einführung

    Allogene TX – fremdes Gewebe

    Halogen-Lampe des Chirurgen – verpflanzt fremde Haut

    Allogene Transplantationen bedeuten, dass Organe oder Gewebe zwischen (genetisch) unterschiedlichen menschlichen Individuen übertragen werden.

  • Einführung

    Transplantate lösen durch ihre fremden Proteine (v.a. durch MHC) Immunreaktionen aus

    Transfer-Planet landet mit fremden Proiden (andersartige Giraffen-Major-Einheiten) und löst Abwehr Somas aus

    Fremde (allogene) Transplantate entstammen meist Spendern mit anderen Genvarianten. Die Transplantate enthalten somit zwangsläufig Proteine, die das Immunsystem des Empfängers als fremd erkennt. Diesen fremden Proteinen gegenüber besteht keine immunologische Toleranz. Trotz der potentiellen Vielfalt fremder Proteine sind besonders die MHC-Moleküle des Spenders von Bedeutung. Sie finden sich auf fast allen Körperzellen und unterscheiden sich deutlich zwischen verschiedenen Individuen.

  • Einführung

    Als fremd erkannte Nicht-MHC-Proteine begünstigen Abstoßungsreaktionen

    Fremde Licht-MHC-Proiden führen zur Abstoßung

    Selbst wenn die Übereinstimmung zwischen Spender und Empfänger in ihren HLA-Genen für die MHC-Moleküle möglichst hoch ist, kann es zu Abstoßungsreaktionen kommen. Diese sind ausgelöst durch Nicht-MHC-Proteine, die sich zwischen Individuen unterscheiden (abgesehen von eineiigen Zwillingen). Hier spricht man auch von Nebenhistokompatibilitäts-Antigenen. Diese Proteine werden intrazellulär verarbeitet und über MHC-I bzw. -II präsentiert und durch die Immunzellen des Empfängers als fremd erkannt.

  • ...

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