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Opioide 1: WM NW KI

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Grundlagen
Opioide: natürliche & synthetische Substanzen
Opioid Superhelden: mit natürlichen & künstlichen Körperteilen
Opioide ist ein Sammelbegriff für natürliche und synthetische Substanzen mit morphinartigen Eigenschaften.
1/46
Grundlagen
Natürliche Substanzen
Natürliche Körperteile
Opium wird aus den Kapseln des Schlafmohns gewonnen. Opiate sind natürliche Substanzen, die chemisch vom Opium abstammen. Dies sind Morphin und Codein.
2/46
Wirkmechanismus
Präsynaptische Calciumkanäle → Hemmung
Vor Spalt: Milchglas → umgeworfen
Opioide hemmen über den Opioidrezeptor präsynaptische, spannungsabhängige Calciumkanäle. Dies führt zu verminderter Ausschüttung exzitatorischer Transmitter wie Glutamat und Substanz P.
3/46
Wirkmechanismus
Postsynaptische Kaliumkanäle → Öffnung
Nach Spalt: Bananen → fallen raus
4/46
Wirkmechanismus
↓Leitfähigkeit postsynaptischer NMDA–Rezeptoren
Mückenheld steht auf Struktur, die Synapse ähnelt
Durch die Öffnung postsynaptischer Kalium-Kanäle vermindern Opioide die Leitfähigkeit exzitatorischer NMDA–Rezeptoren.
5/46
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
(1/3) Opioidrezeptoren: MOR μ(mü)
Erster Opioid-Held: mit Mücke
Opioide entfalten ihre Wirkungen über drei Rezeptoren: den μ(mü)-, κ(kappa)- und ∂(delta)-Opioidrezeptor. Diese Rezeptoren nennt man auch MOR für μ-opioid receptors und entsprechend KOR bzw. DOR.
6/46
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
MOR bewirkt starke Analgesie
Mückenheld mit zerquetschtem Schmerzteufel
7/46
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
Atemdepression
Herrchen im Würgegriff
8/46
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
Euphorie
Grinsen
Die MOR vermittelte Euphorie bildet die Grundlage für Toleranz (tolle Tanzschuhe) und Abhängigkeit.
9/46
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
(2/3) Opioidrezeptoren: KOR κ(kappa)
Zweiter Opioid-Held: Kappenheldin
10/46
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
KOR bewirkt mäßige Analgesie, Sedierung
Kappenheldin hält Schmerzteufel mit Schlafmütze
Über den κ-Opioidrezeptor sorgen Opioide für eine mäßige Analgesie – im Gegensatz zur starken Analgesie durch den MOR.
11/46
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
Dysphorie
Trauriger Smiley
12/46
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
(3/3) Opioidrezeptoren: DOR ∂(delta)
Dritter Opioid-Held: Delta-Held
13/46
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
DOR bewirkt Analgesie
Delta-Held zerdrückt Schmerzteufel
14/46
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Atemdepression
Mensch im Würgegriff
15/46
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Toleranz
Tolle Tanzschuhe
16/46
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Abhängigkeit
Viele Pillen
17/46
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(1/3) Endogene Liganden: Beta-Endorphin (MOR)
Natürliche Krafttiere: Beet-Torf-Delfin (mit Mücke)
Es gibt drei endogene Liganden der Opioidrezeptoren. Der natürliche Ligand beta-Endorphin wirkt am μ-Rezeptor.
18/46
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(2/3) Dynorphin (KOR)
Sandpustender Dünen-Delfin (mit Kappe)
19/46
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(3/3) Enkephalin (DOR)
Engel-Delfin (mit Delta-Symbol)
20/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen
Zentrale Nebenwirkungen
Zentrale Heldenaktionen: Würgegriffe
Abb. 346   Beispiele für Nebenwirkungen von Opioidanaloga im Zentralnervensystem sind Atemdepression, Sedierung und Miosis.
21/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen
Periphere Nebenwirkungen
Periphere Heldenaktionen: Obstkorb
Abb. 346 Nebenwirkungen außerhalb des ZNS sind Verstopfungen oder Hypotension.
22/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
KOR: ↑ Sturzgefahr, ↑ Delir durch Sedierung
Kappen-Heldin: stürzt Mensch mit Verwirrtheitsstrudel in See
Patienten sind sediert, jedoch jederzeit erweckbar. Gerade bei älteren Patienten kommt es zu Stürzen, auch häufiger zu Delirien, Verwirrung und Halluzinationen. Jedoch verschwindet die Sedierung bei Opioiden innerhalb weniger Tage. Das heißt, Schmerzpatienten sind weiterhin kognitiv leistungsfähig.
23/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Miosis
Mücken-Held: würgt Herrchen mit kleinen Pupillen
24/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR & DOR: Toleranzentwicklung
Mücken- & Delta-Held: mit tollen Tanzschuhen
Abb. 346 Opioide führen zur Toleranzentwicklung, das heißt im Therapieverlauf ist eine kontinuierliche Dosissteigerung nötig, um den gleichen Effekt zu erzielen. Die Toleranz erfolgt für die Analgesie, Atemdepression, Sedierung, Euphorie, sowie für Übelkeit und Erbrechen. Obstipation und Miosis sind jedoch fast frei von Toleranzentwicklung.
25/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
Toleranzentwicklung durch ↑ Adenylatcyclase - Aktivität
Tolle Tanzschuhe entlassen gefräßige B-lase-n (Cyc-lase-n)
Die Ursache der Toleranz und physischen Abhängigkeit ist eine gesteigerte Aktivität der Adenylatcyclase, welche durch höhere Dosen kompensiert werden muss. Die schmerzlindernde Wirkung der Opioide beruht unter anderem auf einer Hemmung der Adenylatcyklase in der Postsynapse.
26/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Euphorie → ↑ Suchtpotential
Mücken-Held: euphorisches Grinsen, Efeusymbol auf Pillengürtel
Diese Euphorie ist mitverantwortlich für die psychische Abhängigkeit von Opioiden. Entzugssymptome bedingen die physische Abhängigkeit. Vermittelt wird die Euphorie über MOR – dieser Rezeptor wird endogen durch beta-Endorphine stimuliert.
27/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR & DOR: Abhängigkeit → selten bei Schmerzpatienten
Mücken- & Delta-Held: Pillengürtel → weggerissen vom Schmerzteufel
Opioide führen zur Abhängigkeit, daher kommt es beim Absetzen oder bei der Gabe von Antagonisten zu Entzugssymptomen. Diese sind bedingt durch erhöhte Noradrenalin-Konzentrationen. Bei Schmerzpatienten ist die Suchtentwicklung jedoch äußerst selten (0,25%).
28/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Übelkeit & Erbrechen
Mücken-Held: Gewürgter mit Erbrochenem
Opioide stimulieren dopaminerge Rezeptoren der Area postrema am Boden des IV. Ventrikels. Hier liegt eine chemorezeptive Triggerzone der Aktivität des Brechzentrums in der Formatio reticularis.
29/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: ↑ Hirndruck
Mücken-Held: würgt Herrchen mit Fontäne aus Kopf
Die atemdepressive Wirkung (MOR > DOR) führt zu einem Anstieg der CO₂-Konzentrationen und diese wiederum zu einer zerebralen Vasodilatation, welche den Liquordruck erhöht.
30/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Atemdepression → proportional zur Analgesie
↑↑Würgegriff → ↑↑zerquetscht Schmerzteufel
Abb. 346 Opioide führen zu einer Atemdepression, diese ist proportional zur Analgesie. D.h., je stärker und schneller die Opioid-Anflutung, desto stärker ist auch die Atemdepression.
31/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Atemdepression ist selten aber wichtig
Zerquetscht Selters-Flasche
Bei Schmerzpatienten mit Opioiden ist die Atemdepression nicht sehr häufig, etwa 1,5% sind betroffen.
32/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Schmerzen stimulieren Atemzentrum
Schmerzteufel befreit Lunge des Gewürgten
Abb. 346 Bei Vorliegen von Schmerzen droht unter Gabe von Opioiden keine Atemdepression. Hingegen kann es zu einer plötzlichen Atemdepression kommen, wenn Schmerzen und damit die Stimulierung des Atemzentrums bspw. durch Regionalanästhesie unterbrochen werden.
33/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Naloxon = Antagonist
Hund Nalo-with-socks-on hilft Herrchen
Naloxon antagonisiert die Opioidwirkung an allen Opioidrezeptoren. Eine wichtige Ausnahme bildet Buprenorphin, denn es ist nicht durch Naloxon antagonisierbar, da es eine höhere Affinität zum Rezeptor aufweist.
34/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
↑ Tonus der glatten Muskulatur
Pralle, glatte Tonvase mit Streifen
Dies wird vermittelt über Opioidrezeptoren im Striatum (Streifen).
35/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
Gallengänge: Spasmen mit Druckanstieg
Galle am Spaßtisch droht überzukochen
Opioide führen zu Spasmen der Gallengänge, genauer des Sphincter Oddi, die Gallenstau zur Folge haben.
36/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
Miktionsbeschwerden & Harnverhalt
Verschlossene volle Trinkblase
Opioide führen zur Konstriktion von Urethren, Harnblasenmuskulatur und Sphinkter, sprich zum Harnverhalt. Verstärkt wird diese Nebenwirkung durch die zentrale Unterdrückung des Harndrangs.
37/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Zentrale Sympathikolyse
Zerbrochener Steinspeer
Als Folgen der zentralen Sympathikolyse kommt es zur Hypotension und Bradykardie.
38/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Orthostatische Dysregulation, Kreislaufbeschwerden
Schlaffe Herz-Schnecke
Bei Hypotension und Bradykardie kann es zum krisenhaften Blutdruckabfall (Schock) kommen, wenn der Kreislauf bereits eingeschränkt ist.
39/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Juckreiz (Pruritus)
Juckende Flöhe
Opioide führen zu einer verstärkten Freisetzung Juckreiz-fördernder Mediatoren.
40/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Obstipation: ↓ Toleranzentwicklung
Obst: wirft tolle Tanzschuhe weg
Die Obstipation unterliegt fast keiner Toleranzentwicklung und muss mitbehandelt werden.
41/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Laxantien & Ernährung als Maßnahmen
Lachs mit Wasserglas schiebt Obstkorb weg
Opioid-induzierte Obstipationen kann man verhindern durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr, meiden von Alkohol (weggeworfene Bierflasche), Einnahme von Laxantien wie Macrogol, sowie Bewegung und faserreiche Kost (Leinsamen, eingeweichte Trockenfrüchte).
42/46
Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Spastik → ↓ Darmperistaltik → Obstipation
Spaßtisch mit Obst-Dame im Obstkorb
Opioide hemmen die Darmperistaltik. Ursache sind spastische Kontraktionen, sprich es gibt keine koordinierte Peristaltik. Spasmen des Analsphinkters und ein gedämpfter Defäkationsreflex fördern die Obstipation.
43/46
Kontraindikationen
Ateminsuffizienz
Helden-Verbotsschild auf schlaffe Heißluftballon
Opioide sind bei Ateminsuffizienz kontraindiziert, da sie atemdepressiv wirken.
44/46
Kontraindikationen
Darmverschluss
Dame verschließt Tor
Auch eine Kontraindikation ist das akute Abdomen, da Opioide die Peristaltik weiter einschränken.
45/46
Kontraindikationen
Akute Intoxikation: mit Psychopharmaka, Alkohol, Hypnotika
Giftschlange: mit Neuro-Lebkuchen & Bierflasche & Hypnose-Pendel
Opioide sind kontraindiziert bei Intoxikation mit Substanzen, die genau wie Opioide atemdepressiv wirken.
46/46
Einleitung
Geschichte
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63443
Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.

Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.

In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.

Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Anki-Karten für das Medizinstudium
Frage 1 / 7
Freitext

Welche Opioid-Rezeptoren gibt es?

X
Clear1
Clear1
1
Grundlagen
Opioide: natürliche & synthetische Substanzen
Opioid Superhelden: mit natürlichen & künstlichen Körperteilen
Opioide ist ein Sammelbegriff für natürliche und synthetische Substanzen mit morphinartigen Eigenschaften. alles anzeigen
2
Grundlagen
Natürliche Substanzen
Natürliche Körperteile
Opium wird aus den Kapseln des Schlafmohns gewonnen. Opiate sind natürliche Substanzen, die chemisch vom Opium abstammen. Dies sind Morphin und Codein. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Ein Opioid kann künstlich oder natürlich sein, ein Opiat nur natürlich.
2/46
3
Wirkmechanismus
Präsynaptische Calciumkanäle → Hemmung
Vor Spalt: Milchglas → umgeworfen
Opioide hemmen über den Opioidrezeptor präsynaptische, spannungsabhängige Calciumkanäle. Dies führt zu verminderter Ausschüttung exzitatorischer Transmitter wie Glutamat und Substanz P. alles anzeigen
4
Wirkmechanismus
Postsynaptische Kaliumkanäle → Öffnung
Nach Spalt: Bananen → fallen raus
Basiswissen
5
Wirkmechanismus
↓Leitfähigkeit postsynaptischer NMDA–Rezeptoren
Mückenheld steht auf Struktur, die Synapse ähnelt
Durch die Öffnung postsynaptischer Kalium-Kanäle vermindern Opioide die Leitfähigkeit exzitatorischer NMDA–Rezeptoren. alles anzeigen
6
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
(1/3) Opioidrezeptoren: MOR μ(mü)
Erster Opioid-Held: mit Mücke
Opioide entfalten ihre Wirkungen über drei Rezeptoren: den μ(mü)-, κ(kappa)- und ∂(delta)-Opioidrezeptor. Diese Rezeptoren nennt man auch MOR für μ-opioid receptors und entsprechend KOR bzw. DOR. alles anzeigen
7
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
MOR bewirkt starke Analgesie
Mückenheld mit zerquetschtem Schmerzteufel
8
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
Atemdepression
Herrchen im Würgegriff
9
Wirkmechanismus > μ(mü)-Opioid-Rezeptor (MOR)
Euphorie
Grinsen
Die MOR vermittelte Euphorie bildet die Grundlage für Toleranz (tolle Tanzschuhe) und Abhängigkeit. alles anzeigen
10
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
(2/3) Opioidrezeptoren: KOR κ(kappa)
Zweiter Opioid-Held: Kappenheldin
Quintessence
11
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
KOR bewirkt mäßige Analgesie, Sedierung
Kappenheldin hält Schmerzteufel mit Schlafmütze
Über den κ-Opioidrezeptor sorgen Opioide für eine mäßige Analgesie – im Gegensatz zur starken Analgesie durch den MOR. alles anzeigen
12
Wirkmechanismus > κ(kappa)-Opioid-Rezeptor (KOR)
Dysphorie
Trauriger Smiley
Expertenwissen
13
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
(3/3) Opioidrezeptoren: DOR ∂(delta)
Dritter Opioid-Held: Delta-Held
Quintessence
14
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
DOR bewirkt Analgesie
Delta-Held zerdrückt Schmerzteufel
Expertenwissen
15
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Atemdepression
Mensch im Würgegriff
Expertenwissen
16
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Toleranz
Tolle Tanzschuhe
Expertenwissen
17
Wirkmechanismus > ∂(delta)-Opioid-Rezeptor (DOR)
Abhängigkeit
Viele Pillen
Expertenwissen
18
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(1/3) Endogene Liganden: Beta-Endorphin (MOR)
Natürliche Krafttiere: Beet-Torf-Delfin (mit Mücke)
Es gibt drei endogene Liganden der Opioidrezeptoren. Der natürliche Ligand beta-Endorphin wirkt am μ-Rezeptor. alles anzeigen
19
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(2/3) Dynorphin (KOR)
Sandpustender Dünen-Delfin (mit Kappe)
Basiswissen
20
Wirkmechanismus > Endogene Liganden
(3/3) Enkephalin (DOR)
Engel-Delfin (mit Delta-Symbol)
Basiswissen
21
Unerwünschte und weitere Wirkungen
Zentrale Nebenwirkungen
Zentrale Heldenaktionen: Würgegriffe
[[Abb. ]]   Beispiele für Nebenwirkungen von Opioidanaloga im Zentralnervensystem sind Atemdepression, Sedierung und Miosis. alles anzeigen
22
Unerwünschte und weitere Wirkungen
Periphere Nebenwirkungen
Periphere Heldenaktionen: Obstkorb
[[Abb. ]] Nebenwirkungen außerhalb des ZNS sind Verstopfungen oder Hypotension. alles anzeigen
23
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
KOR: ↑ Sturzgefahr, ↑ Delir durch Sedierung
Kappen-Heldin: stürzt Mensch mit Verwirrtheitsstrudel in See
Patienten sind sediert, jedoch jederzeit erweckbar. Gerade bei älteren Patienten kommt es zu Stürzen, auch häufiger zu Delirien, Verwirrung und Halluzinationen. Jedoch verschwindet die Sedierung bei Opioiden innerhalb weniger Tage. Das heißt, Schmerzpatienten sind weiterhin kognitiv leistungsfähig. alles anzeigen
24
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Miosis
Mücken-Held: würgt Herrchen mit kleinen Pupillen
Quintessence
25
Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR & DOR: Toleranzentwicklung
Mücken- & Delta-Held: mit tollen Tanzschuhen
[[Abb. ]] Opioide führen zur Toleranzentwicklung, das heißt im Therapieverlauf ist eine kontinuierliche Dosissteigerung nötig, um den gleichen Effekt zu erzielen. Die Toleranz erfolgt für die Analgesie, Atemdepression, Sedierung, Euphorie, sowie für Übelkeit und Erbrechen. Obstipation und Miosis sind jedoch fast frei von Toleranzentwicklung. alles anzeigen
 
 
Extra Info / Trivia
Toleranz beschreibt übrigens keine Sucht, solange kein Verlangen nach der psychotropen Wirkung besteht.
25/46
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
Toleranzentwicklung durch ↑ Adenylatcyclase - Aktivität
Tolle Tanzschuhe entlassen gefräßige B-lase-n (Cyc-lase-n)
Die Ursache der Toleranz und physischen Abhängigkeit ist eine gesteigerte Aktivität der Adenylatcyclase, welche durch höhere Dosen kompensiert werden muss. Die schmerzlindernde Wirkung der Opioide beruht unter anderem auf einer Hemmung der Adenylatcyklase in der Postsynapse. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Euphorie → ↑ Suchtpotential
Mücken-Held: euphorisches Grinsen, Efeusymbol auf Pillengürtel
Diese Euphorie ist mitverantwortlich für die psychische Abhängigkeit von Opioiden. Entzugssymptome bedingen die physische Abhängigkeit. Vermittelt wird die Euphorie über MOR – dieser Rezeptor wird endogen durch beta-Endorphine stimuliert. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Was u.a. den mitunter Suchtcharakter von Sport erklärt, da bei Sport Endorphine ausgeschüttet werden.
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR & DOR: Abhängigkeit → selten bei Schmerzpatienten
Mücken- & Delta-Held: Pillengürtel → weggerissen vom Schmerzteufel
Opioide führen zur Abhängigkeit, daher kommt es beim Absetzen oder bei der Gabe von Antagonisten zu Entzugssymptomen. Diese sind bedingt durch erhöhte Noradrenalin-Konzentrationen. Bei Schmerzpatienten ist die Suchtentwicklung jedoch äußerst selten (0,25%). alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: Übelkeit & Erbrechen
Mücken-Held: Gewürgter mit Erbrochenem
Opioide stimulieren dopaminerge Rezeptoren der Area postrema am Boden des IV. Ventrikels. Hier liegt eine chemorezeptive Triggerzone der Aktivität des Brechzentrums in der Formatio reticularis. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS
MOR: ↑ Hirndruck
Mücken-Held: würgt Herrchen mit Fontäne aus Kopf
Die atemdepressive Wirkung (MOR > DOR) führt zu einem Anstieg der CO₂-Konzentrationen und diese wiederum zu einer zerebralen Vasodilatation, welche den Liquordruck erhöht. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Atemdepression → proportional zur Analgesie
↑↑Würgegriff → ↑↑zerquetscht Schmerzteufel
[[Abb. ]] Opioide führen zu einer Atemdepression, diese ist proportional zur Analgesie. D.h., je stärker und schneller die Opioid-Anflutung, desto stärker ist auch die Atemdepression. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Atemdepression ist selten aber wichtig
Zerquetscht Selters-Flasche
Bei Schmerzpatienten mit Opioiden ist die Atemdepression nicht sehr häufig, etwa 1,5% sind betroffen. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Schmerzen stimulieren Atemzentrum
Schmerzteufel befreit Lunge des Gewürgten
[[Abb. ]] Bei Vorliegen von Schmerzen droht unter Gabe von Opioiden keine Atemdepression. Hingegen kann es zu einer plötzlichen Atemdepression kommen, wenn Schmerzen und damit die Stimulierung des Atemzentrums bspw. durch Regionalanästhesie unterbrochen werden. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > ZNS > Atemdepression
Naloxon = Antagonist
Hund Nalo-with-socks-on hilft Herrchen
Naloxon antagonisiert die Opioidwirkung an allen Opioidrezeptoren. Eine wichtige Ausnahme bildet Buprenorphin, denn es ist nicht durch Naloxon antagonisierbar, da es eine höhere Affinität zum Rezeptor aufweist. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
↑ Tonus der glatten Muskulatur
Pralle, glatte Tonvase mit Streifen
Dies wird vermittelt über Opioidrezeptoren im Striatum (Streifen). alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
Gallengänge: Spasmen mit Druckanstieg
Galle am Spaßtisch droht überzukochen
Opioide führen zu Spasmen der Gallengänge, genauer des Sphincter Oddi, die Gallenstau zur Folge haben. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie
Miktionsbeschwerden & Harnverhalt
Verschlossene volle Trinkblase
Opioide führen zur Konstriktion von Urethren, Harnblasenmuskulatur und Sphinkter, sprich zum Harnverhalt. Verstärkt wird diese Nebenwirkung durch die zentrale Unterdrückung des Harndrangs. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Zentrale Sympathikolyse
Zerbrochener Steinspeer
Als Folgen der zentralen Sympathikolyse kommt es zur Hypotension und Bradykardie. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Orthostatische Dysregulation, Kreislaufbeschwerden
Schlaffe Herz-Schnecke
Bei Hypotension und Bradykardie kann es zum krisenhaften Blutdruckabfall (Schock) kommen, wenn der Kreislauf bereits eingeschränkt ist. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Bradykardie/Hypotension
Juckreiz (Pruritus)
Juckende Flöhe
Opioide führen zu einer verstärkten Freisetzung Juckreiz-fördernder Mediatoren. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Obstipation: ↓ Toleranzentwicklung
Obst: wirft tolle Tanzschuhe weg
Die Obstipation unterliegt fast keiner Toleranzentwicklung und muss mitbehandelt werden. alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Laxantien & Ernährung als Maßnahmen
Lachs mit Wasserglas schiebt Obstkorb weg
Opioid-induzierte Obstipationen kann man verhindern durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr, meiden von Alkohol (weggeworfene Bierflasche), Einnahme von Laxantien wie Macrogol, sowie Bewegung und faserreiche Kost (Leinsamen, eingeweichte Trockenfrüchte). alles anzeigen
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Unerwünschte und weitere Wirkungen > Peripherie > Obstipation
Spastik → ↓ Darmperistaltik → Obstipation
Spaßtisch mit Obst-Dame im Obstkorb
Opioide hemmen die Darmperistaltik. Ursache sind spastische Kontraktionen, sprich es gibt keine koordinierte Peristaltik. Spasmen des Analsphinkters und ein gedämpfter Defäkationsreflex fördern die Obstipation. alles anzeigen
44
Kontraindikationen
Ateminsuffizienz
Helden-Verbotsschild auf schlaffe Heißluftballon
Opioide sind bei Ateminsuffizienz kontraindiziert, da sie atemdepressiv wirken. alles anzeigen
45
Kontraindikationen
Darmverschluss
Dame verschließt Tor
Auch eine Kontraindikation ist das akute Abdomen, da Opioide die Peristaltik weiter einschränken. alles anzeigen
46
Kontraindikationen
Akute Intoxikation: mit Psychopharmaka, Alkohol, Hypnotika
Giftschlange: mit Neuro-Lebkuchen & Bierflasche & Hypnose-Pendel
Opioide sind kontraindiziert bei Intoxikation mit Substanzen, die genau wie Opioide atemdepressiv wirken. alles anzeigen
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1 Wirkung von Opioiden
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Interaktive Version
Wirkung von Opioiden
Wirkung von Opioiden -
Meditricks Schaubild, angepasste Vorlage “Effects of Opioids on the Human Body”, von BioRender.com (2023). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates.
© Meditricks GmbH
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MTQuerlinks (Debug)36 Fakten-Karten mit Treffern


Opisode 1: Die drei Ahnen / Wirkmechanismus, Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Opisode 2Der Kodex des Lichts / Klinische Aspekte

Opisode 2bDer Busen-Prinz-Delfin / Partialagonist Buprenorphin

Opisode 3Heldenzwist am Schwanensee / Schwache Agonisten

Opisode 4Der Kampf an den Drei Zinnen / Starke Agonisten

Opisode 5Die Belagerung Ägyptens / Narkotika

Opisode 6Nirwana der Sucht / Intoxikation, Entzug und Antagonisten 

Opisode 7Der Meter-Don hilft den Süchtigen / Suchttherapie 

Opisode 8: Die Fäkalkatastrophe / Loperamid

Produktinformation

Opioid Saga

Die Schattenseite der Helden

Die Opioid Saga: Acht Meditricks über die Geschichte von gespaltenen Helden. Sie kommen, die Menschen von Schmerzen zu befreien, doch ihre Schattenseite arbeitet daran, die Menschen von sich abhängig zu machen. Die Opioid Saga gibt es als zweibändigen Comic – hier widmen wir der Geschichte und den grafischen Elementen noch mehr Aufmerksamkeit. Mehr Information findest Du unten und auf der Produktseite.

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Die Opioid-Saga ist ein Comic über die Medikamentengruppe der Opioide. Als Analgetika befreien Opioide Menschen von Schmerzen. Gleichzeitig haben Opioide ein Suchtpotential. Diesen Gegensatz greifen die Opioid-Helden auf: Von den Menschen gerufen kommen sie, um diese von den Schmerzteufeln zu befreien. Doch in ihnen weilt eine dunkle Seite – die Schattenseite der Helden will die Menschen an sich binden, will die Menschen versklaven. Einige Helden drohen sich gänzlich der dunklen Seite zuzuwenden.


Der gesamte Comic beinhaltet acht Merkbilder zu den Opioiden. Diese sind erzählerisch vertieft und vermitteln parallel zu den einzelnen Panels die Fakten rund um die Opioide. Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Fakten anhand des kompletten Merkbildes. Ergänzt ist unser eigenes Bildmaterial um Bildzitate bekannter Kunstschaffender verschiedener Epochen, um ein emotionales und grafisch ansprechendes Werk zu bieten.


Zunächst schildern wir die Herkunftsgeschichte der Helden (geschichtliche Aspekte der Opioide). Die vier ersten Opisoden der Saga behandeln Grundlagen und analgetische Substanzen: Die drei Ahnen (Wirkmechanismus der Opioide), Der Kodex des Lichts (Klinische Aspekte & Partialagonist Buprenorphin), Heldenzwist am Schwanensee (schwache Agonisten) sowie Der Kampf an den Drei Zinnen (starke Agonisten).


Die nächsten vier Opisoden behandeln speziellere Themen: Die Belagerung Ägyptens (Narkotika), Nirwana der Sucht (Intoxikation, Entzug und Antagonisten), Der Meter-Don hilft den Süchtigen (Suchttherapie) sowie die Zugabe: Die Fäkalkatastrophe (Loperamid).


Extras: Der Blick hinter die Kulissen: Wie entstanden das Werk, die Zeichnungen & Illustrationen? Die Synopsis: ein epochales Übersichtsbild über die Saga. Ferner: Comic-Empfehlungen aus dem Hause Meditricks.

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Unsere Meditricks wurden mit viel Liebe ersonnen, illustriert und vertont. Gib uns gerne Lob, Kritik über die Feedback-Funktion unter den Meditricks oder schreib uns – siehe Kontakt.

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Gereift unter der Sonne Freiburgs.   mit viel Liebe zum Detail ersonnen, illustriert und vertont. Wir übernehmen keine Haftung für nicht mehr löschbare Erinnerungen.