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Tularämie (old)


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Tularämie (old)

Basiswissen

  • Tularämie

    Die Tularämie ist eine häufig tödlich verlaufende Erkrankung unter freilebenden Nagetieren und Hasen, daher auch Hasenpest genannt. Selten wird die Hasenpest auch auf den Menschen übertragen. Erreger der Hasenpest ist das gramnegative Bakterium Francisella tularensis [#1 rotes Bakterium mit französischer Flagge und Tulpe]. Der Biss überträgt die Tularämie (wenn man mal vom Hasen attackiert wird), ferner Staub, Wasser, Schlamm oder Fleischkonsum (bei semi-garer Zubereitung). Wissen sollte man, es gibt äußere und innere Verlaufsformen der Tularämie.

  • äußeren Verlaufsform

    Zur äußeren Verlaufsform gehören: die häufigste Form (75-85%), die ulzeroglanduläre auch kutanoglanduläre Tularämie – die Namen verraten es: es bilden sich Ulzera (Geschwüre) der Haut, oft mit Eiterbildung und Lymphknotenschwellung [#2 Hase hat Hautläsion mit Tulpe drin] ( hier ein Bild zu den typischen Ulzera).

  • Wichtig: die Tularämie ist eine seltene Differentialdiagnose bei lokaler Lymphknotenschwellung [#3 geschwollener Lymphknoten mit Tulpe drin].

  • okuloglanduläre Tularämie

    Eine weitere äußere Formen der Tularämie neben anderen ist: die okuloglanduläre Tularämie [#4 Tulpe im Auge].

  • inneren Verlaufsform

    [#5] Zur inneren Verlaufsform gehören: die typhöse, septische Tularämie mit diversen Manifestationsorten. Die intestinale Form, die abdominelle Form [Tulpe im Darm], die thorakale Form [Tulpe in der Lunge].

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AllgemeinÄußere VerlaufsformInnere VerlaufsformTherapieQuellen & Co

Was aber haben Hasen, Bakterien und Tulpen gemeinsam?

Die Tularämie ist eine häufig tödlich verlaufende Erkrankung unter freilebenden Nagetieren und Hasen, daher auch Hasenpest genannt. Selten wird die Hasenpest auch auf den Menschen übertragen. Erreger der Hasenpest ist das gramnegative Bakterium Francisella tularensis [#1 rotes Bakterium mit französischer Flagge und Tulpe].
Der Biss überträgt die Tularämie (wenn man mal vom Hasen attackiert wird), ferner Staub, Wasser, Schlamm oder Fleischkonsum (bei semi-garer Zubereitung).
Wissen sollte man, es gibt äußere und innere Verlaufsformen der Tularämie.


Zur äußeren Verlaufsform gehören: die häufigste Form (75-85%), die ulzeroglanduläre auch kutanoglanduläre Tularämie – die Namen verraten es: es bilden sich Ulzera (Geschwüre) der Haut, oft mit Eiterbildung und Lymphknotenschwellung [#2 Hase hat Hautläsion mit Tulpe drin] ( hier ein Bild zu den typischen Ulzera). Wichtig: die Tularämie ist eine seltene Differentialdiagnose bei lokaler Lymphknotenschwellung [#3 geschwollener Lymphknoten mit Tulpe drin]. Eine weitere äußere Formen der Tularämie neben anderen ist: die okuloglanduläre Tularämie [#4 Tulpe im Auge].

[#5] Zur inneren Verlaufsform gehören: die typhöse, septische Tularämie mit diversen Manifestationsorten. Die intestinale Form, die abdominelle Form [Tulpe im Darm], die thorakale Form [Tulpe in der Lunge].

Am wirksamsten sei Streptomycin (Wikipedia), ein Aminoglykosid-Antibiotikum [A mine with Glucose aside, zu engl. eine Mine mit Zucker]. Alternativ Doxycyclin, ein Tetrazyklin [Dog cycling – Hund auf Vierrad] oder Gentamicin, ein Aminoglykosid.

Quelle: Kayser, Fritz H. (2005): Medizinische Mikrobiologie. Taschenlehrbuch
Quelle: Wikipedia (de.wikipedia.org)
Artikel: Tularämie
Bilder: Tularämie
Bilder: Francisella tularensis

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