Stoffwechselstadt lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Stoffwechselstadt


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Stoffwechselstadt lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Stoffwechselstadt

Inhaltliche Einleitung
Der Stoffwechsel wird von der Balance zwischen Aufbau und Abbau bestimmt, auch Anabolismus und Katabolismus genannt. Es soll mit diesem Meditrick eine Übersicht über die Zellkompartimente (z.B. Mitochondrium) und die wichtigsten Stoffwechselkategorien (z.B. Zuckerstoffwechsel) entstehen.

Basiswissen

  • Stoffwechsel der Zelle

    Stoffwechselstadt

    Der Stoffwechsel (Metabolismus) wird von der Balance zwischen Aufbau und Abbau von Stoffen (Metaboliten) bestimmt, entsprechend Anabolismus und Katabolismus genannt. Man spricht von überwiegend katabolen oder anabolen Stoffwechsellagen, jedoch finden immer beide Stoffwechselweg-Arten zu einem gewissen Grad parallel statt. Auch bei einer anabolen Stoffwechsellage läuft zum Beispiel die katabole Glykolyse vermehrt ab (angeregt durch Insulin). In der Stoffwechselstadt (Sinnbild für Zelle) wechselt das Wetter ständig zwischen katastrophalem (katabolen) und angenehmem (anabolen) Wetter (Stoffwechsellagen). Innerhalb einer Zelle finden die Stoffwechselwege in speziellen Kompartimenten statt: Die Stadtteile greifen die Kompartimente auf. WICHTIG: Das Wetter repräsentiert die Stoffwechsellage, nicht die Stoffwechselwege.

  • Blut transportiert Metabolite (z.B. Lipoproteine) zwischen Zellen

    Blutfluss mit Lippen-Po-Amphibien umfließt Stoffwechselstadt

    Unser Blut (Flüsse) transportiert die Stoffwechsel-Produkte (Metabolite) zwischen den einzelnen Zellen und Organen. Fette werden beispielsweise von den Darmzellen zu Fettzellen im Blut anhand von Lipoproteinen transportiert. Die Stoffwechselstadt wird von Blutflüssen umflossen, worin Lippen-Po-Amphibien schwimmen.

  • Plasmamembran enthält Rezeptoren: kommunizieren Stoffwechsellage

    Stadtmauer enthält Signaltürme: signalisieren Wetterumschwünge

    An der Plasmamembran (Stadtmauer) finden für den Stoffwechsel wichtige Prozesse statt: Von außen werden von Rezeptoren (Signaltürme) Signalstoffe registriert, die den Stoffwechsel beeinflussen (Warnung vor Wetterumschwüngen). Wichtige Signalstoffe sind z.B. Glukagon und Insulin.

  • Insulin-Hormonrezeptor bei Energieübschuss: anabole Stoffwechsellage

    Insel-Mohnturm: signalisiert angenehmes Wetter

    Anabolismus bezeichnet den Aufbau von Stoffen (Merkhilfe: Aufbau - Anabolismus). Der Anabolismus findet eher bei einem Energieüberschuss statt: Es können Energieträger wie Fettsäuren oder Triacylglycerole synthetisiert werden. Hormone wie Insulin geben Zellen über den membranständigen Insulinrezeptor anabole Signale. Der Insel-Turm (Insulin-Rezeptor) in der Stadtmauer (Membran) zeigt der Stadt mit rötlich-warmem Licht das angenehme Wetter an (anabol). Alle Stadtbewohner mit rotem Insel-Schlüssel (Insulin-getriggerte Schlüsselenzyme) werden durch das rote Signal der Sonne zur Arbeit angeregt. (Cave: Anabole Stoffwechselwege finden auch bei Energiemangel statt, z.B. die Gluconeogenese oder Ketonkörpersynthese.)

  • Glucagon-Rezeptor bei Energiemangel: katabole Stoffwechsellage

    Gnu auf Mohn-Turm signalisiert katastophale Zeiten

    Katabole Stoffwechselwege (katastrophales Wetter) werden eher bei Energieunterversorgung und Hypoglykämien angekurbelt. Das Hungerhormon Glukagon (Gnu mit Wagon) stimuliert viele Schlüsselenzyme kataboler Stoffwechselwege. Der Glukagonrezeptor ist eines der wichtigen katabolen Signalgeber: Der Gnu mit Wagon warnt dramatisch vor der katastrophalen Wetterfront. Das grün-gefährliche Signallicht gibt allen Trägern eines grünen Schlüssels (durch Glucagon stimulierte Schlüsselenzyme) das Signal, sich auf das katastrophale Wetter vorzubereiten. Der Glucagon-Hormonrezeptor ist ein GPCR (G-Protein-gekoppelter Rezeptor) mit sieben Transmembran-Domänen (Signalturm mit 7 Domänen). Ein Gnu mit Wagon (Glucagon) sitzt auf einem siebenfachen Mohnturm (heptahelicaler Hormonrezeptor).

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