Pilze Mikrobiologie Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Pilze

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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Pilze Mikrobiologie Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Pilze

Basiswissen

  • Mykologie – die Wissenschaft der Pilze

    Mythologische Pilzwissenschaftlerin

    Abgeleitet vom Altgriechischen “mýkēs” = Pilz, entstammt die Bezeichnung der Wissenschaft der Pilze – die Mykologie (mythologische Pilzwissenschaftlerin). Erkrankungen, die durch Pilze hervorgerufen werden bezeichnet man als Mykosen (hält kranken Pilz mit Hose für Mykose = gestörten Pilz) und somit sind die Stoffe, die Pilze bekämpfen als “Antimykotika” (hält Pille gegen Pilze hoch; siehe Merkbild Antimykotika).

  • Pilze sind überlebensfähig in und außerhalb eines Wirtes – sie sind autark

    Pilz lebt in Wirt, Pilz lebt neben Wirt – machen starke autarke Geste

    Pilze lassen sich nahezu in allen Lebensräumen auf der Erde wiederfinden: Neben den Böden besiedeln sie auch Salz- und Süßwasser. In der Luft befinden sich die Pilzsporen (Pilz in Sporenstiefel fliegt durch die Luft). Pilze sind eigenständige Lebewesen und Ihr Überleben ist nicht abhängig von einem Wirt. Sie können sowohl innerhalb eines Wirts, wie auch frei in der Umwelt überleben (Pilz lebt in Wirt, Pilz lebt neben Wirt) – man spricht von autarken Lebewesen (Pilze gebären sich besonders stark und autark).

  • Mehrzellige Pilze: die fadenartigen Pilz-Zellen (Hyphen) bilden ein Geflecht – das Myzel

    Mehrere Zellen übereinander: Pilz mit Faden (und Hufen) flechtet – Geflecht ergibt “a’Müzel” (Mütze)

    Es gibt einzellige und mehrzellige Pilze, die sich neben der Morphologie auch in Ihrer Fortpflanzung unterscheiden. Mehrzellige Pilze bestehen aus mehreren langgestreckten Zellen (mehrere Zellen übereinander). Diese Zellen sind über porenhaltige Septen miteinander verbunden und wachsen fadenartig – diese Pilzfäden bezeichnet man als Hyphen (Hufe in den Zellen – Hufeisenwerfen als Attraktion). Die Gesamtheit aller Hyphen bilden das Pilzgeflecht – das Myzel (Pilz flechtet aus Faden, a’Müzel, eine Mütze).

  • Mehrzellige Pilze vermehren sich über Sporen (im Myzel)

    Mehrere Zellen: Pilz und Stiefel mit Sporen (unter Mütze)

    Pilzsporen stellen, im Gegensatz zu den bakteriellen Sporen, keine Dauerformen dar, sondern dienen der Ausbreitung und Fortpflanzung. Innerhalb eines Myzels findet man diese Sporen für die Fortpflanzung – so spricht man bei den mehrzelligen Pilzen auch von Sporenpilzen (Stiefel mit Sporen nebst Mütze des Pilzes). Ein Myzel, in dem keine Sporen aufzufinden sind, wird als steriles Myzel bezeichnet.

  • Einzellige Pilze vermehren sich durch Sprossung

    Auf einer Zelle: Pilz verkauft Sprossen

    Einzellige Pilze bestehen aus runden bis ovalen Einzelzellen. Aus einer Mutterzelle entsteht durch “Abschnürung” eine Tochterzelle (auf einer Zelle: Tochter-Pilz schnürt sich von Mutter-Pilz ab). Der Vorgang wird als Sprossung bezeichnet – die entstandene Tochterzelle bezeichnet man als Blastospore (Tochter-Pilz hält Blase mit Sprossen darin).

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