Osteoporose Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Osteoporose 2: Diagnose & Therapie


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Osteoporose Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Osteoporose 2: Diagnose & Therapie

Inhaltliche Einleitung
Frühzeitiges Handeln ist essentiell wenn es um die Osteoporose geht. Die Krankheit ist nämlich vermeidbar. Und selbst wenn sie bereits besteht, können eine rechtzeitige Diagnose und Therapie verhindern, dass Frakturen (also die Manifestation) auftreten. Das ist enorm wichtig, denn Frakturen erhöhen die Mortalität wesentlich, v.a. im Alter. Ob und wie behandelt wird, entscheidet das Frakturrisiko. Es ist der Dreh- und Angelpunkt der Diagnostik und Therapie der Osteoporose. Wichtigster Bestandteil der Osteoporose-Diagnostik ist die Knochendichtemessung (Densitometrie). Prävention und Therapie einer bestehenden Osteoporose fußen auf der Vermeidung von Risikofaktoren. Bei hohem Frakturrisiko oder vorhandenen Frakturen ist eine spezifische medikamentöse Therapie indiziert.

Basiswissen

  • Frühe Diagnose essentiell

    Frühwarnsystem schlägt Alarm

    Die Osteoporose ist eine unterdiagnostizierte und untertherapierte Volkskrankheit.

  • Densitometrie

    Dichter Barcode des Spielautomaten

  • DXA: Dual-Röntgen-Absorptiometrie

    Zwei Röntgen-Absorptions-Kanonen

    Sie ist das wichtigste Instrument bei der Osteoporose-Diagnostik.

  • (1/2) T-Score

    T-rex-SCORE

    Bei der Densitometrie wird der sog. T-Score berechnet.

  • (2/2) SD der Knochendichte (im Vergleich zu jungem Erwachsenen)

    Verteilungskurve auf Spielautomat: Lochreihen weichen von der Mitte der Kurve ab

    Der T-Score ist die Abweichung der Knochendichte des Patienten vom Mittelwert der Knochendichte eines gesunden jungen Erwachsenen. Er wird in Standardabweichungen angegeben. Physiologisch ist ein Wert zwischen 1 und –1.

  • ...

Expertenwissen

  • Basisdiagnostik bei hohem Frakturrisiko (> 20%)

    Riskante Jonglage mit Schwan und brennenden Ringen

    Dazu gehören neben Anamnese und KU auch DXA, Röntgen und Labor.

  • DXA misst Knochendichte an Femur und LWS

    Fee aus Moor scannt Wirbelkörper-Barcode

    Die Röntgenquellen werden über Hüfte (Schenkelhals) und Lendenwirbelsäule eingesetzt, den Arealen mit dem höchsten Frakturrisiko.

  • Fischwirbel (bikonkaver Einbruch)

    Bikonkave Fischgräten

    Hierbei brechen Boden- und Deckplatte eines Wirbelkörpers ein (bikonkave Sinterung).

  • ...

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