Metoclopramid & Domperidon lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Metoclopramid & Domperidon


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Metoclopramid & Domperidon

Basiswissen

  • Metoclopramid (MCP): bei Übelkeit, Erbrechen, Motilitätsstörungen

    MC P entsorgt übelriechenden Müll

    Metoclopramid, kurz MCP, wird durch MC P verbildlicht. MC ist eine in der Hip-Hop-Szene verwendete Abkürzung für den Master of ceremonies/Rapper. Hier ein sozial engagierter Musikproduzent, der die Metrostation rund um das Klo säubert (Metoclopramid). MCP wird verwendet bei Übelkeit, Erbrechen sowie Motilitätsstörungen des Magen-Darm-Traktes (MDT). MC P sammelt den ganzen stinkenden, brechreizauslösenden Müll auf, damit sich die U-Bahn-Gäste wieder ungestört bewegen können.

  • W: MCP blockiert Dopamin-D2-Rezeptoren in Area postrema des ZNS → antiemetisch

    MC P zerbricht Dope-Joint-2er-Zepter im Post-Areal, rettet Gäste vor stinkendem Müll

    MCP blockiert Dopamin-D2-Rezeptoren im ZNS. Es wirkt antiemetisch, da es die Rezeptoren in der chemorezeptiven Area postrema blockiert. MC P kümmert sich um den übelriechenden Müll im gelb umrahmten Post-Areal der U-Bahnstation (antiemetisch).

  • W: MCP reduziert u.a. den Pylorustonus → beschleunigt Magenpassage über 5-HT4-Rezeptoren

    MC P gibt dem entspannten Pförtner-Magen einen 5-Hut und Stuhl

    MCP wirkt agonistisch auf die serotoninergen 5-HT4-Rezeptoren im MDT. MC P verteilt 5-Hats. Das sind Hüte mit einer 5 drauf, sowie einen Stuhl mit vier Stuhlbeinen. Der 5-HT4-Agonismus bedingt eine Steigerung der Magen- und Darmmotilität (MCP ist prokinetisch) und einen verminderten Pylorustonus des Magens (ruhender Magen-Pförtner). Dies resultiert in einer beschleunigten Magenpassage. Der Magen hört dabei beruhigenden White-Noise aus den von MC P verteilten Zero-Tone Kopfhörern (für den serotoninergen-Agonismus).

  • NW: MCP führt zu extrapyramidalen Störungen (EPS) mit Dyskinesien, bei Anzeichen absetzen

    Extra Pyramide veranstaltet Disco und macht gestörte Bewegungen

    Metoclopramid führt zu extrapyramidalen Störungen. Hier gezeigt durch die Extra Pyramide. Diese glaubt, jetzt wo MC P da ist, gibt es einen U-Bahn-Rave. Sie fängt an, wild zu tanzen. Es kommt zu Dyskinesien (ihr mitgebrachtes Discolicht) bzw. Bewegungsstörungen (ihre gestörten Bewegungen). Bei ersten Anzeichen ist MCP abzusetzen.

  • NW: bei Kindern unter 14 Jahren häufiger EPS unter MCP; meist an Gesicht und Hals(-steife)

    Verstörtes Kind mit verstörender Puppe, die vier Zehen (14) statt Hände hat; Kind mit Halskrause

    Die EPS unter MCP kommen gehäuft im Gesicht vor. Sie können sich auch durch Halssteife äußern. Bei Kindern unter 14 Jahren sind EPS unter MCP häufiger. Das Kind von MC P ist vom Verhalten der Pyramide ganz hypnotisiert (EPS bei Kindern). Es trägt eine Halskrause (u.a. Halssteifigkeit) und hat eine Puppe, die vier Zehen, wir meinen Füße, statt Hände hat. Vier Zehen für 14, da die EPS unter 14 Jahren häufiger sind.

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Expertenwissen

  • W: H1-Antihistaminika wie Diphenhydramin und Dimenhydrinat wirken auf H1-Rezeptoren in der Area postrema

    Hipster-Hydra mit Feen-Flügel und zwei männlichen Bärten im Post-Areal

    Auch H1-Rezeptoren kommen im Brechzentrum, der Area postrema, vor. Hier setzen H1-Antihistaminika wie Diphenhydramin und Dimenhydrinat an. Im Post-Areal frisst eine Hydra den Müll und schützt die Gäste vor Übelkeit. Es ist eine Hydra mit zwei Männerköpfen für Di-Men-Hydrinat und die mit Feen-Flügeln für Diphenhydramin. Ihre Hipsterbärte hat sie sich erst vor kurzem wachsen lassen (Antihistaminika).

  • NW: EPS unter MCP sind bedingt durch Enthemmung cholinerger Effekte

    Völlig enthemmter Kohl läuft nackt durchs Bild

    Die extrapyramidalen Störungen unter MCP kommen dadurch zustande, dass MCP die Dopaminaktivität hemmt. Dadurch werden cholinerge Effekte enthemmt. Es kommt zu EPS. Hinter der Extra Pyramide läuft ein völlig enthemmter Kohl, der seinen Dopamin-Joint wegwirft (gehemmte Dopaminaktivität enthemmt cholinerge Effekte).

  • KI: Erhöhte Hyperprolaktinämie-Neigung

    Kuh Priscilla liegt auf dem Boden, Krebs auf ihrer Schulter

    MCP selbst erhöht die Prolaktinsekretion (v.a. bei Langzeitgabe). Die Prolaktinsekretion addiert sich bei bestehenden Prolaktin-abhängigen Tumoren (Kuh hat Krebs mit Milchtüte auf Schulter).

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