Kollagen-IV-IX-XIII lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Kollagen: IV, IX & XII


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Kollagen-IV-IX-XIII lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Kollagen: IV, IX & XII

Inhaltliche Einleitung
Da insbesondere im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums Kollagentypen des öfteren Bestandteil von Prüfungen sein können und ihre Klassifizierung anhand von römischen Ziffern keinen Rückschluss auf Vorkommen oder Funktion erlauben, soll mit dem folgenden Meditrick eine Merkhilfe für diese Zusammenhänge geschaffen werden. Der zweite Teil der Zeichnung thematisiert die Fibrillen-assoziierten Kollagene IX, XII und IV. Ihre Tripelhelices sind durch globuläre Domänen unterbrochen, sodass eine Abwinkelung der Moleküle möglich ist. Das soll durch das Tripelhelix-Band mit eingefügten Kugeln dargestellt werden, welches die Fußballspieler 4, 9 und 12 hochhalten.

Basiswissen

  • Kollagen IV, IX und XII: Globuläre Domänen macht Abwinkelung möglich

    Globusförmiger Ball im Zentrum des Stadions

    Der zweite Teil der Zeichnung thematisiert die Fibrillen-assoziierten Kollagene IX, XII und IV. Ihre Tripelhelices sind durch globuläre Domänen unterbrochen, sodass eine Abwinkelung der Moleküle möglich ist. Der globusförmige Discoball in der Mitte des Feldes steht für die Globulären Domänen. Und die Konfetti-Deko soll an die Trippelhelices erinnern.

  • Kollagen Typ IV: Lamina Densa

    Rollashockey-Spieler 4 mit Kleeblatt ist ein Tänzer

    Kollagen Typ IV wird hier am tanzenden Spieler Nummer 4 mit einem Kleeblatt hinter seinem Ohr gezeigt. Es ist DAS Basallamina-Kollagen und kommt in der Lamina densa vor: daher ist dieser Rollhockey-Spieler mehr ein „Tänzer“ (densa).

  • Kollagen Typ IV: Netzwerkartiger

    Rollashockey-Spieler 4 hat Netzhemd an

    Kollagen Typ IV bildet durch mehrfache Unterbrechung der helikalen Struktur ein Netzwerk aus, daher auch hier ein Trikot aus netzartigem Stoff.

  • Produzenten von Kollagen Typ IV: Epithel-, Endothel-, Muskel-, Fett- und Gliazellen

    Fans machen Bilder von Glücks-Tänzer

    Im Hintergrund sieht man die ekstatischen Fans des Tänzers. Sie sollen die Produzenten des Kollagen IV veranschaulichen: Epithel-, Endothel-, Muskel-, Fett- und Gliazellen (letztere als Klebe-Tube dargestellt).

  • Kollagen Typ IX: Hyaliner Knorpel, Glaskörper & Tektorialmembran

    Kaulquappen-Spieler auch Albino: Knorpelschoner, Glashelm und Hörschaden

    Kollagen Typ IX wird vom Rollashockey-Kauquappenspieler gezeigt (Kaulquappe = Zahl-Form-System 9, da Form wie 9). Dieser Kollagentyp kommt in hyalinem Knorpel, im Glaskörper des Auges und in der Tektorialmembran des Innenohres vor. Also genau dort, wo auch Typ II Kollagen vorkommen. Die Kaulquappe ist auch Albino (hyalin) und hat Knorpelschoner an; ebenso hat sie einen Glasschutz am Helm; und hört anscheinend auch schlecht (Tektorialmembran). Typ IX ist kovalent an die Oberfläche von Typ II gebunden wird. (S. Meditrick Kollagen Typ I.)

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