Kollagen-I-II-III-IV-XI lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Kollagen: I, II, III, V & XI


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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Kollagen-I-II-III-IV-XI lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Kollagen: I, II, III, V & XI

Inhaltliche Einleitung
Da insbesondere im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums Kollagentypen des öfteren Bestandteil von Prüfungen sein können und ihre Klassifizierung anhand von römischen Ziffern keinen Rückschluss auf Vorkommen oder Funktion erlauben, soll mit dem folgenden Meditrick eine Merkhilfe für diese Zusammenhänge geschaffen werden.

Basiswissen

  • Kollagen I, II, III, V, XI

    Rollerhockey-Spielern und Kollergen der Fans

    Da insbesondere im vorklinischen Abschnitt des Medizinstudiums Kollagentypen des öfteren Bestandteil von Prüfungen sein können und ihre Klassifizierung anhand von römischen Ziffern keinen Rückschluss auf Vorkommen oder Funktion erlauben, bieten wir Dir mit 3 Kollagen-Meditricks eine Merkhilfe für diese Zusammenhänge. Die Szenen zeigen ein Rollerhockeyspiel, wo die Zuschauer einen Koller haben (Rollerhockey = Kollagen | Koller = Kollagen). Außerdem erinnern die Werbebanner an die histologische Struktur von Kollagen. Die Spieler repräsentieren mit ihren Trikotnummern die unterschiedlichen Kollagentypen. Dabei entspricht die Trikot-Nummer der Klassifizierungsnummer des Kollagens. (Hinweis: eigentlich werden Kollagentypen mit römischen Zahlen beziffert, der Übersichtlichkeit halber haben wir aber arabische Ziffern genutzt.)

  • Kollagen Typ I: Dicke Fibrillen in Sehnen, Muskel, Bänder, Dermis

    Torwart (Nummer 1) ist dicker Einhorn: sehr muskulös, sehnig mit verletzter Haut

    Kollagen Typ I wird hier durch den Torwart mit der Nummer 1 symbolisiert, der auch noch Einhorn für 1 ist. Als Torwart hat er einen sehr fiesen starken Schuss abgekommen ist ist stark verletzt: zum Vorschein kommen ein Knochen, eine Sehne und Bänder. Außerdem sieht man unter dem Ärmel des Trikots einen Teil des Oberarms mit Dermis. Diese vier Strukturen, also Dermis, Knochen, Sehnen und Bänder, enthalten typischerweise dicke Fibrillen aus Kollagen Typ I. Deshalb ist das Einhorn auch sitzend und übergewichtig dargestellt.

  • Kollagen I: dünne Fibrillen in Sklera und Kornea vor

    Einhorn-Torwart mit Monokel an dünnem Faden

    Das Monokel betont zudem das Vorkommen von Typ I-Kollagen in Teilen des Auges, genauer gesagt in der Sklera und der Kornea. Hier sind es allerdings dünne Fibrillen, daher auch der dünne Faden am Monokel.

  • Kollagen Typ I: Dentin

    Einhorn-Torwart: Auffällige Schneidezähne

    Außerdem imponiert das Einhorn mit auffälligen Schneidezähnen, die auf das Vorkommen von Typ I- Kollagen in Dentin aufmerksam machen sollen.

  • Kollagen Typ III: Retikuläre Fasern

    Rollerhockey Spieler 3: Yeti Kuul mit 3 Haarsträhnen und retikulärem Trikot

    Kollagentyp III wird hier durch Yeti Kuul dargestellt mit seinem netzartikem 3er-Trikot (retikulär = netzwerkartig). Sein auffälliger Irokesenschnitt aus drei „Zapfen“ stellt auch die 3 dar.

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