Hepatitis A lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Hepatitis A


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    Hepatitis A lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

    Hepatitis A

    Basiswissen

    • Hepatitis A

      "HAV-Anna" Bar

    • Hepatitis-A-Virus (HAV)

      "HAV-Anna" Bar

    • Picornaviridae

      Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette

      Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA", welche diese unbehüllten Viren enthalten.

    • Ausscheidung über den Darm

      Damen-Symbol, "Enter"-Schild (gr. enteron "Darm")

      Das ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.

    • Hohe Umwelt- und Thermostabilität

      Putzutensilien

      Die höhere Umweltstabilität und Desinfektionsmittelresistenz ist eine Eigenschaft, die viele unbehüllte Viren gemeinsam haben.

    • ...

    Expertenwissen

    • Blutprodukte, i.v. Drogenmissbrauch (selten)

      Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze

      Eine Übertragung während der virämischen Phase wurde beschrieben.

    • Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl

      Würfel mit 2 und 6 Augen

    • Infektiosität: 1-2 Wochen vor und 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg

      Jeweils 2 Wäscheklammern "vor" und "nach" gelben Socken und Ami-Shorts

      Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.

    • ...

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    Hepatitis A

    Basiswissen

    • Hepatitis A

      "HAV-Anna" Bar

    • Hepatitis-A-Virus (HAV)

      "HAV-Anna" Bar

    • Picornaviridae

      Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette

      Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA", welche diese unbehüllten Viren enthalten.

    • Ausscheidung über den Darm

      Damen-Symbol, "Enter"-Schild (gr. enteron "Darm")

      Das ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.

    • Hohe Umwelt- und Thermostabilität

      Putzutensilien

      Die höhere Umweltstabilität und Desinfektionsmittelresistenz ist eine Eigenschaft, die viele unbehüllte Viren gemeinsam haben.

    • ...

    Expertenwissen

    • Blutprodukte, i.v. Drogenmissbrauch (selten)

      Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze

      Eine Übertragung während der virämischen Phase wurde beschrieben.

    • Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl

      Würfel mit 2 und 6 Augen

    • Infektiosität: 1-2 Wochen vor und 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg

      Jeweils 2 Wäscheklammern "vor" und "nach" gelben Socken und Ami-Shorts

      Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.

    • ...

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    Hepatitis A
    "HAV-Anna" Bar
    1/42
    Hepatitis-A-Virus (HAV)
    "HAV-Anna" Bar
    2/42
    Picornaviridae
    Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
    Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA", welche diese unbehüllten Viren enthalten.
    3/42
    Ausscheidung über den Darm
    Damen-Symbol, "Enter"-Schild (gr. enteron "Darm")
    Das ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.
    4/42
    Hohe Umwelt- und Thermostabilität
    Putzutensilien
    Die höhere Umweltstabilität und Desinfektionsmittelresistenz ist eine Eigenschaft, die viele unbehüllte Viren gemeinsam haben.
    5/42
    Hauptwirt: Mensch
    Ober ist der Hauptwirt
    Der Mensch ist somit auch das epidemiologisch einzige relevante Reservoir.
    6/42
    Endemisch in (sub-) tropischen Regionen
    Arme Kinder unter Palmen
    Die Ursache hierfür sind die oftmals niedrigeren Hygienestandards in Entwicklungsländern.
    7/42
    Selten in Europa und Nordamerika (dennoch sind 40% der Deutschen bis zum 5. Lebensjahrzehnt seropositiv)
    Plakat mit 5 Zahnrädern (5. Jahrzehnt), "Industry 4.0 Germany" (40%)
    Höhere Hygienestandards sorgen für einen Rückgang der Infektionen und somit auch der Immunität.
    8/42
    25% der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
    1/4 des Plakats brennt
    9/42
    Erhöhte Anfälligkeit auf Reisen
    Pärchen auf Reisen
    Die geringere Immunität in der westlichen Gesellschaft macht diese anfälliger für Infektionen.
    10/42
    "Reisehepatitis" in 40-50% d.F.
    Brauner (Leber-farbener) Koffer brennt (Entzündung) zur Hälfte (50%)
    Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen.
    11/42
    1. Altersgipfel: 5-9 Jährige (meist asymptomatisch/mild)
    Fröhliche Kinder
    12/42
    2. Altersgipfel: 25-29 Jährige (v.a. MSM)
    Schwules Pärchen
    "MSM" steht für "Männer, die Sex mit Männern haben".
    13/42
    Kontakt-/Schmierinfektion (fäkal-oral)
    Essen des Pärchens, WC im Hintergrund
    14/42
    Kontaminierte Lebensmittel, v.a. Muscheln (z.B. Austern)
    Austern
    Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt.
    15/42
    Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel, z.B. Gemüse, Salat
    Salat mit braunen Spuren
    Das Düngen mit Fäkalien stellt ein Ausbreitungsrisiko dar.
    16/42
    Blutprodukte, i.v. Drogenmissbrauch (selten)
    Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
    Eine Übertragung während der virämischen Phase wurde beschrieben.
    17/42
    Inkubationszeit: 2 Wochen
    2 Kalenderblätter
    18/42
    Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
    Würfel mit 2 und 6 Augen
    19/42
    Infektiosität: 1-2 Wochen vor und 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
    Jeweils 2 Wäscheklammern "vor" und "nach" gelben Socken und Ami-Shorts
    Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.
    20/42
    Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
    Fröhliche Kinder, eines bedeutet ihnen still zu sein
    Stille Feiung bezieht sich auf die erworbene Immunität, ohne an Symptomen gelitten zu haben.
    21/42
    GIT-Beschwerden (plötzlicher Beginn)
    Toilettentür
    Unspezifische gastrointestinale Beschwerden sind ein Teil des Prodromalstadiums.
    22/42
    Gelegentlich Fieber
    Kaputter Fieber-Bär
    23/42
    Ikterische Phase (v.a. bei Erwachsenen), möglicher dunkler Urin
    Gelbes Gesicht des Obers, dunkles Bier
    Bei über 80% der Erwachsenen kommt es zu der ikterischen Phase.
    24/42
    Hepatomegalie, in 1/4 d.F. mit Splenomegalie
    Braunes (Leber-farbenes) Sitzkissen, kleineres Milz-farbenes Sitzkissen
    25/42
    Juckreiz (häufig)
    Reisender kratzt sich
    Es wird vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen.
    26/42
    Scarlatiniformes Exanthem (gelegentlich)
    Schal mit roten Punkten
    27/42
    Ca. 10% d.F. mit protrahierten Verläufen
    Reisender schaut seine Zehen (10%) an
    Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber komplikationslos aus.
    28/42
    0,1 - 0,01% d.F. mit fulminantem Verlauf (v.a. bei vorgeschädigter Leber)
    Reisender schlägt Biene (Hepatitis B) mit Fliegenklatsche
    Fulminante Verläufe sind häufig letal.
    29/42
    Lebenslange Immunität nach Infektion
    Schriftzug "Für immer satt"
    Außerdem chronifiziert eine Hepatitis A niemals.
    30/42
    Erhöhte Transaminasen
    Ami-Hosen auf Wäscheleine (erhöht)
    Hiermit lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren.
    31/42
    Bilirubin erhöht
    Rubin an der Wäscheleine (erhöht)
    Sowohl das direkte, als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein.
    32/42
    Direktes Bilirubin im Urin nachweisbar
    Braunes Bier
    33/42
    Anti-HAV-IgM
    Seestern
    Ein positiver Anti-HAV-IgM-Wert deutet auf eine aktuelle Infektion hin.
    34/42
    Anti-HAV-IgG
    Seestern hält Y-Antikörper
    Der Anti-HAV-IgG-Wert wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist also ein Marker für die durchgemachte Infektion bzw. für eine erfolgreiche Impfung.
    35/42
    PCR (Stuhl- oder Blutprobe)
    RNA-Lichterkette
    Die PCR ist möglich und beweist eine frische Infektion.
    36/42
    ELISA (Stuhlprobe)
    Elisa sitzt auf einem Stuhl
    Der ELISA Nachweis von HAV-Antigen ist möglich und beweist eine frische Infektion.
    37/42
    Indikationsimpfung bei Reisen in Endemiegebiete
    Reisender mit Impfpass
    In Deutschland besteht keine generelle Impfempfehlung. Diese beschränkt sich auf bestimmte Personengruppen, wie z.B. Reisende in Endemiegebieten.
    38/42
    Indikationsimpfung bei Kinderärzten, bei Abwasserkontakt, ...
    Arzt mit Kinderpuppe, Kanalarbeiter
    Außerdem wird die Impfung MSM, Personal im Gesundheitswesen und in Gemeinschaftseinrichtungen, sowie in psychiatrischen Betreuungseinrichtungen empfohlen. Auch Menschen mit regelmäßig notwendigen Bluttransfusionen (Kanalarbeiter denkt an Blut) sollten geimpft werden.
    39/42
    Postexpositionsprophylaxe (Immunglobuline und Impfung)
    Globus (Immun-globuline)
    Die Erkrankung kann zwar auch so nicht immer verhindert werden, dennoch sollte die Postexpositionsprophylaxe bei besonders gefährdeten Patienten durchgeführt werden.
    40/42
    Eigenes WC im Krankenhaus
    Arzt denkt an's WC
    Um das Ausbreitungsrisiko zu reduzieren, ist eine separate Toilette für Patienten zu empfehlen.
    41/42
    Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
    Koch verlässt die Bar
    42/42

    1 / 42

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    Willkommen zum Quiz
    Die Fragen sollen Dir bei der Wiederholung und dem Memorisieren des Gelernten helfen. Eine Auswertung betreiben wir nicht, Du kannst die Lösung nach jeder Frage selbst kontrollieren. Viel Spaß!
    Frage 1 / 7
    Freitext
    Wofür stehen die armen lachenden Kinder?
    Clear1
    1
    Hepatitis A
    "HAV-Anna" Bar
    Quintessence
    1/42
    2
    Hepatitis-A-Virus (HAV)
    "HAV-Anna" Bar
    Basiswissen
    2/42
    3
    Picornaviridae
    Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
    Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA", welche diese unbehüllten Viren enthalten. alles anzeigen
    4
    Ausscheidung über den Darm
    Damen-Symbol, "Enter"-Schild (gr. enteron "Darm")
    Das ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung. alles anzeigen
    5
    Hohe Umwelt- und Thermostabilität
    Putzutensilien
    Die höhere Umweltstabilität und Desinfektionsmittelresistenz ist eine Eigenschaft, die viele unbehüllte Viren gemeinsam haben. alles anzeigen
    6
    Hauptwirt: Mensch
    Ober ist der Hauptwirt
    Der Mensch ist somit auch das epidemiologisch einzige relevante Reservoir. alles anzeigen
    7
    Endemisch in (sub-) tropischen Regionen
    Arme Kinder unter Palmen
    Die Ursache hierfür sind die oftmals niedrigeren Hygienestandards in Entwicklungsländern. alles anzeigen
    8
    Selten in Europa und Nordamerika (dennoch sind 40% der Deutschen bis zum 5. Lebensjahrzehnt seropositiv)
    Plakat mit 5 Zahnrädern (5. Jahrzehnt), "Industry 4.0 Germany" (40%)
    Höhere Hygienestandards sorgen für einen Rückgang der Infektionen und somit auch der Immunität. alles anzeigen
    9
    25% der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
    1/4 des Plakats brennt
    Basiswissen
    9/42
    10
    Erhöhte Anfälligkeit auf Reisen
    Pärchen auf Reisen
    Die geringere Immunität in der westlichen Gesellschaft macht diese anfälliger für Infektionen. alles anzeigen
    10/42
    11
    "Reisehepatitis" in 40-50% d.F.
    Brauner (Leber-farbener) Koffer brennt (Entzündung) zur Hälfte (50%)
    Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen. alles anzeigen
    11/42
    12
    1. Altersgipfel: 5-9 Jährige (meist asymptomatisch/mild)
    Fröhliche Kinder
    Basiswissen
    12/42
    13
    2. Altersgipfel: 25-29 Jährige (v.a. MSM)
    Schwules Pärchen
    "MSM" steht für "Männer, die Sex mit Männern haben". alles anzeigen
    13/42
    14
    Kontakt-/Schmierinfektion (fäkal-oral)
    Essen des Pärchens, WC im Hintergrund
    Quintessence
    14/42
    15
    Kontaminierte Lebensmittel, v.a. Muscheln (z.B. Austern)
    Austern
    Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt. alles anzeigen
    15/42
    16
    Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel, z.B. Gemüse, Salat
    Salat mit braunen Spuren
    Das Düngen mit Fäkalien stellt ein Ausbreitungsrisiko dar. alles anzeigen
    16/42
    17
    Blutprodukte, i.v. Drogenmissbrauch (selten)
    Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
    Eine Übertragung während der virämischen Phase wurde beschrieben. alles anzeigen
    18
    Inkubationszeit: 2 Wochen
    2 Kalenderblätter
    Basiswissen
    18/42
    19
    Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
    Würfel mit 2 und 6 Augen
    Expertenwissen
    19/42
    20
    Infektiosität: 1-2 Wochen vor und 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
    Jeweils 2 Wäscheklammern "vor" und "nach" gelben Socken und Ami-Shorts
    Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit. alles anzeigen
    21
    Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
    Fröhliche Kinder, eines bedeutet ihnen still zu sein
    Stille Feiung bezieht sich auf die erworbene Immunität, ohne an Symptomen gelitten zu haben. alles anzeigen
    21/42
    22
    GIT-Beschwerden (plötzlicher Beginn)
    Toilettentür
    Unspezifische gastrointestinale Beschwerden sind ein Teil des Prodromalstadiums. alles anzeigen
    22/42
    23
    Gelegentlich Fieber
    Kaputter Fieber-Bär
    Basiswissen
    23/42
    24
    Ikterische Phase (v.a. bei Erwachsenen), möglicher dunkler Urin
    Gelbes Gesicht des Obers, dunkles Bier
    Bei über 80% der Erwachsenen kommt es zu der ikterischen Phase. alles anzeigen
    24/42
    25
    Hepatomegalie, in 1/4 d.F. mit Splenomegalie
    Braunes (Leber-farbenes) Sitzkissen, kleineres Milz-farbenes Sitzkissen
    Quintessence
    25/42
    26
    Juckreiz (häufig)
    Reisender kratzt sich
    Es wird vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen. alles anzeigen
    26/42
    27
    Scarlatiniformes Exanthem (gelegentlich)
    Schal mit roten Punkten
    Basiswissen
    27/42
    28
    Ca. 10% d.F. mit protrahierten Verläufen
    Reisender schaut seine Zehen (10%) an
    Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber komplikationslos aus. alles anzeigen
    28/42
    29
    0,1 - 0,01% d.F. mit fulminantem Verlauf (v.a. bei vorgeschädigter Leber)
    Reisender schlägt Biene (Hepatitis B) mit Fliegenklatsche
    Fulminante Verläufe sind häufig letal. alles anzeigen
    30
    Lebenslange Immunität nach Infektion
    Schriftzug "Für immer satt"
    Außerdem chronifiziert eine Hepatitis A niemals. alles anzeigen
    30/42
    31
    Erhöhte Transaminasen
    Ami-Hosen auf Wäscheleine (erhöht)
    Hiermit lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren. alles anzeigen
    31/42
    32
    Bilirubin erhöht
    Rubin an der Wäscheleine (erhöht)
    Sowohl das direkte, als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein. alles anzeigen
    32/42
    33
    Direktes Bilirubin im Urin nachweisbar
    Braunes Bier
    Basiswissen
    33/42
    34
    Anti-HAV-IgM
    Seestern
    Ein positiver Anti-HAV-IgM-Wert deutet auf eine aktuelle Infektion hin. alles anzeigen
    34/42
    35
    Anti-HAV-IgG
    Seestern hält Y-Antikörper
    Der Anti-HAV-IgG-Wert wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist also ein Marker für die durchgemachte Infektion bzw. für eine erfolgreiche Impfung. alles anzeigen
    35/42
    36
    PCR (Stuhl- oder Blutprobe)
    RNA-Lichterkette
    Die PCR ist möglich und beweist eine frische Infektion. alles anzeigen
    37
    ELISA (Stuhlprobe)
    Elisa sitzt auf einem Stuhl
    Der ELISA Nachweis von HAV-Antigen ist möglich und beweist eine frische Infektion. alles anzeigen
    38
    Indikationsimpfung bei Reisen in Endemiegebiete
    Reisender mit Impfpass
    In Deutschland besteht keine generelle Impfempfehlung. Diese beschränkt sich auf bestimmte Personengruppen, wie z.B. Reisende in Endemiegebieten. alles anzeigen
    38/42
    39
    Indikationsimpfung bei Kinderärzten, bei Abwasserkontakt, ...
    Arzt mit Kinderpuppe, Kanalarbeiter
    Außerdem wird die Impfung MSM, Personal im Gesundheitswesen und in Gemeinschaftseinrichtungen, sowie in psychiatrischen Betreuungseinrichtungen empfohlen. Auch Menschen mit regelmäßig notwendigen Bluttransfusionen (Kanalarbeiter denkt an Blut) sollten geimpft werden. alles anzeigen
    39/42
    40
    Postexpositionsprophylaxe (Immunglobuline und Impfung)
    Globus (Immun-globuline)
    Die Erkrankung kann zwar auch so nicht immer verhindert werden, dennoch sollte die Postexpositionsprophylaxe bei besonders gefährdeten Patienten durchgeführt werden. alles anzeigen
    41
    Eigenes WC im Krankenhaus
    Arzt denkt an's WC
    Um das Ausbreitungsrisiko zu reduzieren, ist eine separate Toilette für Patienten zu empfehlen. alles anzeigen
    42
    Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
    Koch verlässt die Bar
    Basiswissen
    42/42

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