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Hepatitis A


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    wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

    Hepatitis A lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

    Hepatitis A

    Inhaltliche Einleitung
    Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist vor allem in subtropischen und tropischen Regionen verbreitet, kommt aber auch in industriell entwickelten Ländern vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, u.a. über kontaminierte Lebensmittel und Wasser, wobei Infizierte bis zu zwei Wochen vor und nach Erkrankungsbeginn infektiös sein können. Bei Kindern verläuft die Erkrankung meist asymptomatisch. Mit steigendem Alter verlaufen In- fektionen fulminanter. Zu den Symptomen gehört ein plötzlicher Beginn mit Übelkeit, Fieber und Oberbauchschmerzen. Im Verlauf kommt es zur Dunkelfärbung des Urins und zu acholischem, also blassem, Stuhl. Gleichzeitig treten ein Ikterus und oft auch ein Pruritus auf. Häufig kommt es zur Hepatosplenomegalie. Eine Hepatitis A chronifiziert nie und ist für gewöhnlich selbstlimitierend. Bei der Diagnostik gilt die Serologie als Gold- standard. In der Akutphase können IgM-Antikörper gegen HAV nachgewiesen werden. Nach einer Impfung oder einer durchgemachten Infektion sind Anti-HAV-IgG-Antikörper lebenslang nachweisbar und sorgen für Immunität. Zur Prävention empfiehlt sich bei Risikogruppen die Impfung.

    Basiswissen

    • Hepatitis-A-Virus (HAV)

      "HAV-Anna" Bar

    • Picornaviridae

      Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette

      Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus.

    • Ausscheidung über Darm (griech. enteron)

      "Enter"-Damen-Symbol

      Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.

    • Ansteckung: Fäkal-oral

      Restaurant mit WC

    • Desinfektionsmittelresistenz

      Abgeranzte Putzutensilien

      Auch hohe Umwelt- und Thermostabilität.

    • ...

    Expertenwissen

    • Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)

      Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze

    • Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl

      Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl

    • Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg

      2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts

      Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.

    • ...

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    Hepatitis A

    Inhaltliche Einleitung
    Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist vor allem in subtropischen und tropischen Regionen verbreitet, kommt aber auch in industriell entwickelten Ländern vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, u.a. über kontaminierte Lebensmittel und Wasser, wobei Infizierte bis zu zwei Wochen vor und nach Erkrankungsbeginn infektiös sein können. Bei Kindern verläuft die Erkrankung meist asymptomatisch. Mit steigendem Alter verlaufen In- fektionen fulminanter. Zu den Symptomen gehört ein plötzlicher Beginn mit Übelkeit, Fieber und Oberbauchschmerzen. Im Verlauf kommt es zur Dunkelfärbung des Urins und zu acholischem, also blassem, Stuhl. Gleichzeitig treten ein Ikterus und oft auch ein Pruritus auf. Häufig kommt es zur Hepatosplenomegalie. Eine Hepatitis A chronifiziert nie und ist für gewöhnlich selbstlimitierend. Bei der Diagnostik gilt die Serologie als Gold- standard. In der Akutphase können IgM-Antikörper gegen HAV nachgewiesen werden. Nach einer Impfung oder einer durchgemachten Infektion sind Anti-HAV-IgG-Antikörper lebenslang nachweisbar und sorgen für Immunität. Zur Prävention empfiehlt sich bei Risikogruppen die Impfung.

    Basiswissen

    • Hepatitis-A-Virus (HAV)

      "HAV-Anna" Bar

    • Picornaviridae

      Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette

      Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus.

    • Ausscheidung über Darm (griech. enteron)

      "Enter"-Damen-Symbol

      Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.

    • Ansteckung: Fäkal-oral

      Restaurant mit WC

    • Desinfektionsmittelresistenz

      Abgeranzte Putzutensilien

      Auch hohe Umwelt- und Thermostabilität.

    • ...

    Expertenwissen

    • Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)

      Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze

    • Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl

      Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl

    • Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg

      2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts

      Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.

    • ...

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    Hepatitis-A-Virus (HAV)
    "HAV-Anna" Bar
    1/42
    Picornaviridae
    Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
    Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus.
    2/42
    Ausscheidung über Darm (griech. enteron)
    "Enter"-Damen-Symbol
    Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.
    3/42
    Ansteckung: Fäkal-oral
    Restaurant mit WC
    4/42
    Desinfektionsmittelresistenz
    Abgeranzte Putzutensilien
    Auch hohe Umwelt- und Thermostabilität.
    5/42
    Hauptwirt: Mensch
    Hauptwirt: Ober
    Der Mensch ist das einzige relevante Reservoir.
    6/42
    Endemisch in (sub-)tropischen Regionen
    Arme Kinder unter Palmen
    Ursächlich ist der meist niedrigere Hygienestandard in Entwicklungsländern.
    7/42
    50-Jährige: 40% seropositiv (Deutschland)
    5 Zahnräder: "Industry 4.0 Germany"
    Unter den deutschen 50 Jährigen sind 40% seropositiv.
    8/42
    1/4 der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
    1/4 des Plakats brennt
    Die westliche Gesellschaft ist aufgrund ihrer geringeren Immunität anfälliger für Infektionen.
    9/42
    ↑Reisehepatitis
    Leber-Reisekoffer brennt
    Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen (Halber Reise-Leberkoffer brennt).
    10/42
    Kinder (meist asymptomatisch/mild)
    Kinder (fröhlich)
    Den 1. Altersgipfel bilden 5-9 jährige Kinder.
    11/42
    Junge Erwachsene (v.a. MSM)
    (Schwules) Pärchen
    25-29 Jährige bilden den 2. Altersgipfel (vermehrt MSM).
    12/42
    Muscheln
    Muscheln
    Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt (z.B. Muscheln).
    13/42
    Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel
    Fäkal-Salat
    14/42
    Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)
    Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
    15/42
    Inkubationszeit 2 Wochen
    2 Kalenderblätter
    16/42
    Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
    Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl
    17/42
    Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
    2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts
    Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.
    18/42
    Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
    Fröhliche Kinder (Psst!)
    Kinder haben meist einen leichten oder klinisch sogar kaum erkennbaren Verlauf.
    19/42
    Prodromalstadium: GIT-Beschwerden
    Auslaufende Windel
    Plötzlich einsetzende Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können Teil des Prodromalstadiums sein.
    20/42
    Gelegentlich Fieber
    Kaputter Fieber-Bär
    21/42
    Ikterische Phase; evtl. dunkler Urin
    Gelbes Gesicht; dunkles Bier
    Über 80% der Erwachsenen entwickeln eine akute Hepatitis mit Ikterus (ikterische Phase). Bei fulminantem Verlauf kann es zu Leberversagen kommen.
    22/42
    Hepatosplenomegalie
    Leber-Kissen, Milz-Kissen
    Eine Splenomegalie liegt nur n 1/4 der Fälle vor.
    23/42
    Juckreiz
    Kratzt sich
    Juckreiz tritt häufig auf. Man vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen.
    24/42
    Scarlatiniformes Exanthem
    Schal mit roten Punkten
    25/42
    Ca. 10% der Fälle: protrahierter Verläufen
    Reisender schaut seine Zehen an
    Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber i.d.R. komplikationslos aus.
    26/42
    Vorschädigung der Leber durch Hepatitis B → begünstigt fulminanten Verlauf
    Biene unter Fliegenklatsche
    Eine Hepatitis A ist besonders gefährlich für HBV- oder HCV-Infizierte, da die Leber hier schon vorgeschädigt ist!
    27/42
    Lebenslange Immunität nach Infektion
    Schriftzug "Für immer satt"
    Eine Hepatitis A chronifiziert niemals.
    28/42
    ↑Transaminasen
    ↑Ami-Hosen
    Hierbei lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren.
    29/42
    ↑Bilirubin
    ↑Rubin
    Sowohl das direkte als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein.
    30/42
    Direktes Bilirubin im Urin
    Braunes Bier
    Eine Bilirubinurie äußert sich durch Braunfärbung des Urins.
    31/42
    Anti-HAV-IgM
    Seestern
    Positive IgM-Antikörper deuten auf eine akute Infektion hin.
    32/42
    Anti-HAV-IgG
    Y-Antikörper
    Der Anti-HAV-IgG-Antikörper wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist ein Marker für die durchgemachte Infektion oder für eine erfolgreiche Impfung.
    33/42
    PCR
    RNA-Lichterkette
    Die PCR ist aus Stuhl- oder Blutprobe möglich und beweist eine frische Infektion.
    34/42
    ELISA (Stuhlprobe)
    Elisa (auf Stuhl)
    Der ELISA-Nachweis des HAV-Antigens beweist eine frische Infektion.
    35/42
    Reiseimpfung empfohlen
    Reisender mit Impfpass
    Eine Impfung ist vor Reisen in HAV-Endemiegebiete empfohlen.
    36/42
    Impfempfehlung für Kinderärzte
    Kinderpuppe
    37/42
    Impfempfehlung bei häufigen Bluttransfusionen und Abwasserkontakt
    Blutender Kanalarbeiter
    Impfempfehlung weiterhin für MSM und Personal im Gesundheitswesen/Gemeinschaftseinrichtungen.
    38/42
    Postexposition: Impfung
    Impfpass
    Innerhalb von 2 Wochen nach Kontakt zu HAV-Infizierten soll eine postexpositionelle Impfung mit dem monovalentem HAV-Totimpfstoff stattfinden.
    39/42
    Postexposition: Immunglobuline
    Globus
    Besonders gefährdete Patienten sollen nach Kontakt zu HAV-Infizierten simultan zur Impfung noch Immunglobuline erhalten (Simultanimpfung).
    40/42
    Eigenes WC im Krankenhaus
    Arzt denkt ans WC
    Dies reduziert das das Ansteckungsrisiko.
    41/42
    HAV-Infizierte: Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
    Koch verlässt Bar
    42/42
    Einleitung
    Geschichte
    Kapitel

    1 / 47

    Aufdecken

    Beschreibung
    /
    Quint
    Basis
    Expert
    Beschreibung
    • What the Fakt?!

      Die Faktenkarte
      wird verdeckt
       

    • Schnitzeljagd

      Ordne die Fakten
      den Bildelementen zu
       

    • Memory

      Das Bild wird verdeckt -
      reproduziere es vor dem geistigen Auge

    • Freitext

      Wieso? Weshalb? Warum?

      Verständnisfragen
       
       

    • Tipps

      Pfeiltasten

      Am Computer kannst Du die Pfeiltasten nutzen

      Filter

      Entscheide, was abgefragt
      werden soll

    fAsdnn34#SD6%4mgLS9(#k-mn
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    [{"question_text":"Wofür stehen die armen lachenden Kinder?","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"Wie hoch ist der Anteil der Reisehepatitiden im Falle einer Hepatitis-A-Infektion in Deutschland? ","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"An wem ist die ikterische Phase zu erkennen?","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"Was ist der Goldstandard zum Nachweis einer akuten HAV-Infektion?","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"Warum wurde der Koch entlassen?","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"Kann Hepatitis A chronifizieren?","question_image":[],"type":"Freitext"},{"question_text":"Wie lange besteht die Infektiosität?","question_image":[],"type":"Freitext"}]
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    Willkommen zum Quiz
    Die Fragen sollen Dir bei der Wiederholung und dem Memorisieren des Gelernten helfen. Eine Auswertung betreiben wir nicht, Du kannst die Lösung nach jeder Frage selbst kontrollieren. Viel Spaß!
    Frage 1 / 7
    Freitext
    Wofür stehen die armen lachenden Kinder?
    Clear1
    1
    Allgemein
    Hepatitis-A-Virus (HAV)
    "HAV-Anna" Bar
    Quintessence
    1/42
    2
    Allgemein
    Picornaviridae
    Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
    Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus. alles anzeigen
    3
    Allgemein
    Ausscheidung über Darm (griech. enteron)
    "Enter"-Damen-Symbol
    Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung. alles anzeigen
    4
    Allgemein
    Ansteckung: Fäkal-oral
    Restaurant mit WC
    Quintessence
    4/42
    5
    Allgemein
    Desinfektionsmittelresistenz
    Abgeranzte Putzutensilien
    Auch hohe Umwelt- und Thermostabilität. alles anzeigen
    6
    Übertragung
    Hauptwirt: Mensch
    Hauptwirt: Ober
    Der Mensch ist das einzige relevante Reservoir. alles anzeigen
    7
    Übertragung
    Endemisch in (sub-)tropischen Regionen
    Arme Kinder unter Palmen
    Ursächlich ist der meist niedrigere Hygienestandard in Entwicklungsländern. alles anzeigen
    8
    Übertragung
    50-Jährige: 40% seropositiv (Deutschland)
    5 Zahnräder: "Industry 4.0 Germany"
    Unter den deutschen 50 Jährigen sind 40% seropositiv. alles anzeigen
     
    Extra Info / Trivia
    Höhere Hygienestandards in Europa und Nordamerika sorgen für einen stetigen Rückgang der Infektionen und somit auch der Immunität.
    8/42
    9
    Übertragung
    1/4 der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
    1/4 des Plakats brennt
    Die westliche Gesellschaft ist aufgrund ihrer geringeren Immunität anfälliger für Infektionen. alles anzeigen
    10
    Übertragung
    ↑Reisehepatitis
    Leber-Reisekoffer brennt
    Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen (Halber Reise-Leberkoffer brennt). alles anzeigen
    10/42
    11
    Übertragung
    Kinder (meist asymptomatisch/mild)
    Kinder (fröhlich)
    Den 1. Altersgipfel bilden 5-9 jährige Kinder. alles anzeigen
    11/42
    12
    Übertragung
    Junge Erwachsene (v.a. MSM)
    (Schwules) Pärchen
    25-29 Jährige bilden den 2. Altersgipfel (vermehrt MSM). alles anzeigen
     
    Extra Info / Trivia
    Bedeutung MSM: Männer, die mit Männern schlafen.
    12/42
    13
    Übertragung
    Muscheln
    Muscheln
    Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt (z.B. Muscheln). alles anzeigen
    13/42
    14
    Übertragung
    Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel
    Fäkal-Salat
    Quintessence
    14/42
    15
    Übertragung
    Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)
    Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
    Expertenwissen
    15/42
    16
    Übertragung
    Inkubationszeit 2 Wochen
    2 Kalenderblätter
    Basiswissen
    16/42
    17
    Übertragung
    Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
    Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl
    Expertenwissen
    17/42
    18
    Übertragung
    Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
    2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts
    Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit. alles anzeigen
    19
    Klinik
    Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
    Fröhliche Kinder (Psst!)
    Kinder haben meist einen leichten oder klinisch sogar kaum erkennbaren Verlauf. alles anzeigen
    19/42
    20
    Klinik
    Prodromalstadium: GIT-Beschwerden
    Auslaufende Windel
    Plötzlich einsetzende Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können Teil des Prodromalstadiums sein. alles anzeigen
    20/42
    21
    Klinik
    Gelegentlich Fieber
    Kaputter Fieber-Bär
    Basiswissen
    21/42
    22
    Klinik
    Ikterische Phase; evtl. dunkler Urin
    Gelbes Gesicht; dunkles Bier
    Über 80% der Erwachsenen entwickeln eine akute Hepatitis mit Ikterus (ikterische Phase). Bei fulminantem Verlauf kann es zu Leberversagen kommen. alles anzeigen
    22/42
    23
    Klinik
    Hepatosplenomegalie
    Leber-Kissen, Milz-Kissen
    Eine Splenomegalie liegt nur n 1/4 der Fälle vor. alles anzeigen
    23/42
    24
    Klinik
    Juckreiz
    Kratzt sich
    Juckreiz tritt häufig auf. Man vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen. alles anzeigen
    24/42
    25
    Klinik
    Scarlatiniformes Exanthem
    Schal mit roten Punkten
    Basiswissen
    25/42
    26
    Klinik
    Ca. 10% der Fälle: protrahierter Verläufen
    Reisender schaut seine Zehen an
    Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber i.d.R. komplikationslos aus. alles anzeigen
    26/42
    27
    Klinik
    Vorschädigung der Leber durch Hepatitis B → begünstigt fulminanten Verlauf
    Biene unter Fliegenklatsche
    Eine Hepatitis A ist besonders gefährlich für HBV- oder HCV-Infizierte, da die Leber hier schon vorgeschädigt ist! alles anzeigen
    28
    Klinik
    Lebenslange Immunität nach Infektion
    Schriftzug "Für immer satt"
    Eine Hepatitis A chronifiziert niemals. alles anzeigen
    28/42
    29
    Diagnostik
    ↑Transaminasen
    ↑Ami-Hosen
    Hierbei lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren. alles anzeigen
    29/42
    30
    Diagnostik
    ↑Bilirubin
    ↑Rubin
    Sowohl das direkte als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein. alles anzeigen
    30/42
    31
    Diagnostik
    Direktes Bilirubin im Urin
    Braunes Bier
    Eine Bilirubinurie äußert sich durch Braunfärbung des Urins. alles anzeigen
    31/42
    32
    Diagnostik
    Anti-HAV-IgM
    Seestern
    Positive IgM-Antikörper deuten auf eine akute Infektion hin. alles anzeigen
    32/42
    33
    Diagnostik
    Anti-HAV-IgG
    Y-Antikörper
    Der Anti-HAV-IgG-Antikörper wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist ein Marker für die durchgemachte Infektion oder für eine erfolgreiche Impfung. alles anzeigen
    33/42
    34
    Diagnostik
    PCR
    RNA-Lichterkette
    Die PCR ist aus Stuhl- oder Blutprobe möglich und beweist eine frische Infektion. alles anzeigen
    35
    Diagnostik
    ELISA (Stuhlprobe)
    Elisa (auf Stuhl)
    Der ELISA-Nachweis des HAV-Antigens beweist eine frische Infektion. alles anzeigen
    36
    Therapie und Prävention
    Reiseimpfung empfohlen
    Reisender mit Impfpass
    Eine Impfung ist vor Reisen in HAV-Endemiegebiete empfohlen. alles anzeigen
    36/42
    37
    Therapie und Prävention
    Impfempfehlung für Kinderärzte
    Kinderpuppe
    Basiswissen
    37/42
    38
    Therapie und Prävention
    Impfempfehlung bei häufigen Bluttransfusionen und Abwasserkontakt
    Blutender Kanalarbeiter
    Impfempfehlung weiterhin für MSM und Personal im Gesundheitswesen/Gemeinschaftseinrichtungen. alles anzeigen
    38/42
    39
    Therapie und Prävention
    Postexposition: Impfung
    Impfpass
    Innerhalb von 2 Wochen nach Kontakt zu HAV-Infizierten soll eine postexpositionelle Impfung mit dem monovalentem HAV-Totimpfstoff stattfinden. alles anzeigen
     
    Extra Info / Trivia
    Eine zweite Impfung nach Exposition ist empfohlen. Zeitpunkt abhängig vom Impfstoff (siehe Fachinfo).
    39/42
    40
    Therapie und Prävention
    Postexposition: Immunglobuline
    Globus
    Besonders gefährdete Patienten sollen nach Kontakt zu HAV-Infizierten simultan zur Impfung noch Immunglobuline erhalten (Simultanimpfung). alles anzeigen
     
    Extra Info / Trivia
    Besonders gefährdet sind z.B. HBV- und HCV-Infizierte.
    40/42
    41
    Therapie und Prävention
    Eigenes WC im Krankenhaus
    Arzt denkt ans WC
    Dies reduziert das das Ansteckungsrisiko. alles anzeigen
    42
    Therapie und Prävention
    HAV-Infizierte: Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
    Koch verlässt Bar
    Basiswissen
    42/42

    Dein Weg zum Lernerfolg

    Lernfortschritt & Selbsteinschätzung

    1. Was habe ich bereits angesehen?

    Wir bieten Basis- (B), Expert- (E) und Quintessence- (Q) Videos sowie das Erkundungsbild mit Quiz (?).
    Daraus wird BEQ? zur schnellen Orientierung. Unsere Meditricks speichern so, was Du bereits angesehen hast. Du kannst zudem selbst abhaken, was Du bereits erledigt hast oder gespeicherte Haken wieder entfernen.

    2. Wie sicher bin ich?

    Unsere Lernampel dient deiner Selbsteinschätzung: Sicher (  ), so-la-la (  ) oder unsicher (  ).
    Sie gibt dir eine schnelle Übersicht, welche Themen Du bevorzugt wiederholen solltest.

    3. Fakten markieren

    Für gezielteres Wiederholen kannst Du auch einzelne Fakten markieren.
    Du kannst sie über das Filter-Auge in allen Quiz-Modi gezielt abfragen.

    Wie wiederhole ich am besten?

    Das überlassen wir deinen Vorlieben. Wir haben viele Optionen. Ideal ist es, sich die Videos anzusehen.
    Anschließend ist testbasierte (= aktive) Wiederholung der Goldstandard, etwa mit unseren Quiz-Modi.
    So kann dein Lernen über die Zeit aussehen:

      Abbildung auswählen
    20 Fakten-Karten mit Treffern
    Fakt # 27 
    Biene
    - Assoziation
    (7), (2)
     
    -Biene
    Hepatitis B
     
    HCV
    - MT-Querlink
    (250), (2)
    HCV: Diagnostik und Therapie  
    B Q ?
    -HCV
     
    Hepatitis B
    - MT-Querlink
    (252), (2)
    Hepatitis B: Therapie  
    B E Q ?
    -Hepatitis B
     
    Hepatitis B
    - MT-Querlink
    (372), (2)
    Hepatitis B  
    B Q ?
    -Hepatitis B
     
    HBV
    - Fachinfo
    (264), (2)
     
    -HBV
    Hepatitis B Virus
     
    HCV
    - Fachinfo
    (267), (2)
     
    -HCV
    Fakt # 21 
    Fieber-Bär
    - Assoziation
    (32), (2)
     
    -Fieber-Bär
    Fieber
    Der Star von Meditricks ist der Fieber-Bär. Ursprung seiner Berühmtheit sind viele unserer ersten Merkbilder zu Infektionserkrankungen – hier fehlt selten das Fieber als Symptom und somit trat der Fieber-Bär bereits früh in allerlei Rollen auf.
     
    Fieber
    - MT-Querlink
    (184), (2)
    Fieber (-Bär-Spezial)  
    B E Q ?
    -Fieber
    Fakt # 18 
    Ikterus
    - MT-Querlink
    (152), (2)
    Ikterus: Diagnose & Therapie  
    B E Q ?
    -Ikterus
     
    Ikterus
    - MT-Querlink
    (466), (2)
    Ikterus: Ursachen & Symptome  
    B E Q ?
    -Ikterus
     
    Ikterus
    - Fachinfo
    (305), (2)
     
    -Ikterus
    Gelbfärbung der Skleren oder der (Schleim-)Haut. Leitsymptom der Hyperbilirubinämie.
     
    Inkubationszeit
    - Fachinfo
    (310), (2)
     
    -Inkubationszeit
    Dauer von Ansteckung bis Symptombeginn
     
    Transaminasen
    - Fachinfo
    (675), (2)
     
    -Transaminasen
    Transaminasen = Aminotransferasen. Die wichtigsten Aminotransferasen sind AST und ALT. Sie spielen im Aminosäurestoffwechsel eine große Rolle.
    Fakt # 22 
    Ikterus
    - MT-Querlink
    (152), (2)
    Ikterus: Diagnose & Therapie  
    B E Q ?
    -Ikterus
     
    Ikterus
    - MT-Querlink
    (466), (2)
    Ikterus: Ursachen & Symptome  
    B E Q ?
    -Ikterus
     
    Ikterus
    - Fachinfo
    (305), (2)
     
    -Ikterus
    Gelbfärbung der Skleren oder der (Schleim-)Haut. Leitsymptom der Hyperbilirubinämie.
    Fakt # 32 
    Antikörper
    - MT-Querlink
    (181), (2)
    Antikörper  
    B E Q ?
    -Antikörper
     
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 33 
    Antikörper
    - MT-Querlink
    (181), (2)
    Antikörper  
    B E Q ?
    -Antikörper
     
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 9 
    Immunität
    - MT-Querlink
    (194), (2)
    Zellen der angeborenen Immunität  
    B Q ?
    -Immunität
    Fakt # 28 
    Immunität
    - MT-Querlink
    (194), (2)
    Zellen der angeborenen Immunität  
    B Q ?
    -Immunität
    Fakt # 29 
    AST
    - Fachinfo
    (36), (2)
     
    -AST
    Aminotransferase, die im Aminosäurestoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. Überträgt bspw. die Aminogruppe von Aminosäuren auf Trägermoleküle. Eine Erhöhung ist sensibel für einen Leberschaden, ist jedoch nicht spezifisch dafür.
     
    ALT
    - Fachinfo
    (38), (2)
     
    -ALT
    Aminotransferase, die im Aminosäurestoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. Überträgt bspw. die Aminogruppe von Aminosäuren auf Trägermoleküle. Eine Erhöhung spricht für einen Leberschaden (spezifischer als AST).
     
    Transaminasen
    - Fachinfo
    (675), (2)
     
    -Transaminasen
    Transaminasen = Aminotransferasen. Die wichtigsten Aminotransferasen sind AST und ALT. Sie spielen im Aminosäurestoffwechsel eine große Rolle.
    Fakt # 31 
    Direktes Bilirubin
    - Fachinfo
    (158), (2)
     
    -Direktes Bilirubin
    Direktes Bilirubin entsteht durch die Konjugation des indirekten Bilirubins in der Leber. Es ist wasserlöslich und kann somit über die Niere ausgeschieden werden.
    Fakt # 20 
    GIT
    - Fachinfo
    (240), (2)
     
    -GIT
    Gastrointestinaltrakt
    Fakt # 1 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 35 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 36 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 39 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 40 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 42 
    HAV
    - Fachinfo
    (262), (2)
     
    -HAV
    Hepatitis A Virus
    Fakt # 16 
    Inkubationszeit
    - Fachinfo
    (310), (2)
     
    -Inkubationszeit
    Dauer von Ansteckung bis Symptombeginn
    Fakt # 12 
    MSM
    - Fachinfo
    (416), (2)
     
    -MSM
    "MSM" steht für "Männer, die Sex mit Männern haben".
    Fakt # 38 
    MSM
    - Fachinfo
    (416), (2)
     
    -MSM
    "MSM" steht für "Männer, die Sex mit Männern haben".

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