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Glykogen


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Glykogen

Inhaltliche Einleitung
Glykogen ist die Speicherform von Glucose. Es ist ein verzweigtes Riesen-Polymer, das vor allem im Zytoplasma von Skelettmuskel- und Leberzellen gespeichert wird. In Zeiten des Glucose-Überschusses werden Glykogen-Polymere aus Glucose-Einheiten zusammengesteckt. Bei Bedarf werden sie wieder entnommen. So dient der Glykogenspeicher etwa der Eigenversorgung des Muskels und der Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels. Die Hormone Insulin, Glukagon und Adrenalin regulieren den Glykogenauf- und -abbau.

Basiswissen

  • Glykogen: Speicherform von Glukose

    Gähnende Glucken-Zuckerwürfel im Zuckerdosen-Bettenlager

    Aus der Verbindung einzelner Glukose-Moleküle entsteht ein großes Glukose-Polymer, das Glykogen genannt wird. Der Name Glykogen kommt aus dem Griechischen und seine Bedeutung verrät schon die eigentliche Funktion von Glykogen: Durch den Abbau von Glykogen entsteht Glukose (gr. glykys =süß und genan =erzeugen). Die Zuckerdose zeigt hier den Zuckerspeicher. In ihm schlafen die gähnenden Glucken-Zuckerwürfelerwürfel (Glukko-Gähn = Glyko-gen). Jeder einzelne Schlafanzugshose-tragende Glucken-Zuckerwürfelerwürfel repräsentiert hier ein komplettes Glukose-Molekül (große Glucken-Zuckerwürfelerwürfel mit Schlafhose = Glukose).

  • Das lange Glykogen-Polymer ist stark verzweigt

    Viele Leitern verbinden die Stockbett-Etagen

    Nach etwa jeder zehnten Glukose-Einheit verzweigt sich das lange Glykogen-Polymer. Die vielen Leitern zwischen den Etagen des Matratzenlagers repräsentieren hier die Verzweigungen.

  • Glykogen enthält α-1,4- und α-1,6-glykosidische Bindungen

    Glucken-Zuckerwürfel halten Glücks-Kleeblätter und spielen Glücks-Würfelspiele zwischen den Etagen

    Die einzelnen-Glukose-Moleküle sind im Glykogen über α-1,4- und α-1,6-glykosidische Bindungen miteinander verknüpft. Die Glucken-Zuckerwürfel halten hier die Hände von vierblättrigen Glücks-Kleeblättern (α-1,4-Glück-osidisch) und spielen Glücks-Würfelspiele (α-1,6-Glück-osidisch, Würfel hat sechs Flächen).

  • Größter Glykogen-Speicher: die Muskelzellen nutzen Glykogen zur Energiegewinnung (ATP)

    Muskulöser Arm an Decke braucht ATP-Batterie zum Mobilé-Drehen

    Der größte Glykogenspeicher (ca. 250g) ist die Skelettmuskulatur. Glykogen liefert die nötige Energie, in Form von Glukose, bei Muskelaktivität. Die Drei-Strich-Batterie (=ATP) betreibt hier einen muskulösen Roboter-Arm (Muskelzellen generieren Energie aus Glykogen).

  • Zweitgrößter Glykogen-Speicher: die Leberzellen nutzen Glykogen zur Regulation des Blut-Glukose-Spiegels

    Vermöbelter Leber-Schönling und Glucken-Zuckerwürfelerwürfel mit blutigem Spiegel

    Der zweitgrößte Glykogenspeicher (ca. 150g) ist die Leber. Hepatozyten nutzen Glykogen, um den Blut-Glukose-Spiegel zu regulieren. Das ist wichtig, weil z.B. Gehirnzellen fast nur Glukose als Energieträger verwenden. Der vermöbelte Leber-Schönling hängt unterhalb des muskulären Roboter-Arms am Mobile (die Leber als zweitgrößter Glykogen-Speicher). Der Glucken-Zuckerwürfel betrachtet sich im bluttropfenden Spiegel (Glucken-Zuckerwürfel + blutiger Spiegel = Blut-Glukose-Spiegel) und reguliert sein Aussehen (Blut-Glukose-Spiegel Regulation in der Leber).

  • ...

Expertenwissen

  • Autoglykolysierung von Glykogenin: Anhängen von zwei 8er-Ketten aus Glukoseeinheiten

    Glüh-Gähnerin hält hypnotisierte Glucken-Zuckerwürfelerwürfel mit “Achter”-Augen

    Das Glykogenin-Protein hat eine Transferase-Aktivität: Es hängt sich selbst an beiden Untereinheiten eine Kette aus acht Glukoseeinheiten an. An diesen beiden Ketten kann dann die Glykogen-Synthese durch die Glykogen-Synthase (s.o.) starten. Die Glüh-Gähnerin (Glykogenin) hält in jeder Hand ein Glucken-Zuckerwürfelerwürfel. Diese sind hypnotisiert und haben "Achter"-Augen (für die acht Glukoseeinheiten an jeder Seite).

  • Schritt 2: Spaltung α-1,6-glykosidischer Bindungen; Debranching-Enzym ist ein Zwei-Enzym-Komplex

    Ast-Schneiderin und Glucken-Polizistin haben gleiche 2 Enzian-Blumen im Haar

    Das Debranching-Enzym besitzt zwei Enzymaktivitäten, um die Verzeigungen im Glykogen-Molekül zu beseitigen. Die Ast-Schneiderin ( engl.: branch-cutter =Debranching-Enzym) hält mit ihrem Astschneider eine Fähre (erste Enzym-Aktiviät: Transferase). Aus der Fähre schaut ein Polizei-Huhn (zweite Enzym-Aktivität: Glucosidase).

  • Proteinkinase A phosphoryliert und aktiviert Phosphorylase-Kinase unter ATP-Verbrauch

    Kinn-Nasen-Fleischbällchen hat Pfirsich mit Kinn und Nase am Stock; ihm fällt Batterie auf Fuß

    Die aktivierte PKA phosphoryliert die Phosphorylase-Kinase und aktiviert sie dadurch. Das Kinn-Nasen-Fleischbällchen schreit: "AAA" (Proteinkinase A), da ihm eine Zweistrich-Batterie (ATP-Verbrauch) auf den Fuß fällt. Es hält einen langen Stock mit Pfirsich an dem ein Kinn-Nasen-Pfirsich hängt (=Phosphorylase-Kinase aktiviert durch Übertragung eines Phosphatrests).

  • ...

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