Asthma Erkrankungen Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Asthma 1: Erkrankung


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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Asthma 1: Erkrankung

Inhaltliche Einleitung
Asthma bronchiale ist eine weit verbreitete, chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege. Asthma ist zwar gut therapierbar und hat eine geringe Mortalität, dennoch können die Symptome die alltägliche Lebensqualität erheblich einschränken. Eine frühe Diagnosestellung und eine gute therapeutische Einstellung sind daher wichtig. Das Wissen um die pathophysiologischen Vorgänge in der asthmatischen Lunge hilft beim Verständnis dieser Therapie. Neben Bronchien-erweiternden und antiinflammatorischen Inhalatoren gibt es auch Neulinge in der Asthmatherapie: Die Biologika. In diesem Merkbild besprechen wir die Pathophysiologie des Asthmas, seine Symptome und die Diagnostik. Die Therapie für Erwachsene folgt in einem zweiten Bild.

Basiswissen

  • Asthma: chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege mit reversibler bronchialer Obstruktion

    Ast-Mathematiker: Brand der Baumkronen, blockierende Bronchial-Bäume entlang des Atem-Wegs

    Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege (Ast-Mathematiker am Atem-Weg, brennende Baumkronen). Oft wird nur von Asthma gesprochen. Beim Asthma kommt es zu einer Entzündung und somit zu einer reversiblen (!) Obstruktion der Bronchien (brennende Baum-Kronen, gequetschte Bronchial-Bäume).

  • Verengte Atemwege → Kurzatmigkeit bis massive Luftnot

    Verengter Atem-Weg

    Aufgrund des verengten Lumens der Atemwege kann es zu einer anfallsartigen Kurzatmigkeit bis hin zu massiver Atemnot kommen (man spricht von Asthmaanfällen; verengter Atem-Weg). Auslöser sind Allergene, Viren oder chemisch-physikalische Reize.

  • Überempfindliches Bronchialsystem reagiert auf Reize wie Pollen und Rauch

    Ängstliche glatte Muskelzellen quetschen Bronchial-Bäume als Reaktion auf Pollen und Rauch

    Zudem kommt es zu einem überempfindlichen Bronchialsystem (überempfindliche glatte Muskelzellen). Dieses sog. hyperreagible Bronchialsystem reagiert dann mit Entzündung und Obstruktion auf verschiedenste Reize, wie etwa Tabakrauch, kalte Luft oder Pollen (traumatisierte Muskelzellen quetschen Bronchial-Bäume als Reaktion auf Pollen und Rauch). Diese Reize verursachen bei Individuen ohne Asthma i.d.R. keine entsprechende Reaktion.

  • Allergisches Asthma: Extrinsisches Asthma mit Allergenen als Auslöser und spezifischen IgE-Antikörpern

    Algen-Echsen – Antikörper-Waffen

    Das allergische Asthma wird auch als extrinsisches Asthma bezeichnet (Algen-Echse). Extrinsisch heißt: von außen her. Die äußeren Reize bzw. Auslöser der Asthmaanfälle sind beim extrinsischen Asthma Allergene, wie bspw. Hausstaub oder Pollen. Entsprechend finden sich Allergen-spezifische IgE-Antikörper im Blut (Hausstaubmilbe wurde von Antikörper erledigt). Ca. 90% der Asthma-Fälle sind allergisch bedingt.

  • Das allergische Asthma betrifft vorwiegend Kinder

    Tochter des Ast-Mathematikers

    Das allergische Asthma betrifft dabei vorwiegend Kinder (erschrockene kleine Tochter des Ast-Mathematikers).

  • ...

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