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B-Zellen

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

B-Zellen lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

B-Zellen

Inhaltliche Einleitung
B-Zellen sind die Antikörper-produzierenden Zellen unseres Körpers. Haben sie ihr spezifisches Antigen aufgenommen, folgt meist ein weiterer Schritt, um die klonale Expansion und anschließende Antikörperproduktion einzuleiten: die Interaktion mit T-Zellen, die ebenfalls für dieses Antigen spezifisch sind. Das führt dann zur klonalen Expansion. Die sich teilenden B-Zellen nennt man Plasmablasten. Sie können die Spezifität ihrer Antikörper erneut modifizieren. Antikörper produzierende B-Zellen nennt man Plasmazellen. B-Gedächtniszellen überdauern eine Infektion und behalten die Antigen-Spezifität ihrer Vorgänger. Besondere B-Zellen sind die Marginalzonen B-Zellen (MZB), sie erfordern keine Aktivierung durch T-Zellen. Wie diese richten sich auch die B1-Zellen gegen Kohlenhydrat-Antigene. Sie kommen vor allem in der Bauchhöhle vor. Beide, MZ- und B1-Zellen, produzieren vorrangig IgM. Abgesehen von den MZ- und B1- bezeichnet man die meisten anderen B-Zellen als B2-Zellen.

Basiswissen

  • Grundlagen

    B-Lymphozyten bzw. B-Zellen sind die Antikörper-produzierenden Immunzellen

    Bau-Zeller mit Antikörper-Gewehr

  • Grundlagen

    CD20 + CD19: spezifische Oberflächenproteine der B-Zell-Linie

    CD-Proid Schwan-Ziege (20) mit “Moin”-Zähnen (19) bei Bau-Zeller

    CD20 ist ein Zielmolekül bei der Therapie von B-Zell-Lymphomen und Antikörper-assoziierter Autoimmunerkrankungen. Genutzt werden hierfür Monoklonale Antikörper wie Rituximab.

  • Grundlagen

    B-Zellen sind Antigen-präsentierende Zellen – sie interagieren über MHC-II mit follikulären T-Zellen

    Bau-Zeller präsentiert Proben über Major-II-Einheit der voll vulgären T-Zellerin

    B-Zellen können Antigene aufnehmen, verdauen und dann über MHC-II präsentieren (Major-II-Einheit präsentiert die Probe). Ziel ist die Interaktion mit follikulären T-Helferzellen. Ihre Interaktion mit den B-Zellen führt zur Produktion von Antikörpern. Die wichtigsten APZ sind die dendritischen Zellen. Weitere APZ sind die Monozyten/Makrophagen.

  • B-Zell Rezeptor (BZR)

    BZR: membrangebundene Form später sezernierter Antikörper

    B-Zell-Rezeptor-Arm des Bau-Zellers und Antikörper am Gürtel

    Der BZR wird daher auch Oberflächen- oder Membranimmunglobulin (mIg) genannt. Er wird durch die gleichen Gene kodiert wie auch die Antikörper, die Immunglobuline. Der BZR entspricht IgM und IgD, d.h. er stellt bereits den individuellen Antikörper mit einzigartiger Antigenspezifität dar, welchen die B-Zelle später produziert. Im Laufe der Immunreaktion findet häufig ein Klassenwechsel der sezernierten Antikörper hin zu IgG, A oder E statt.

  • B-Zell Rezeptor (BZR)

    B-Zellen erkennen lösliche Antigene mittels BZR – T-Zellen sind auf APZ angewiesen

    Bau-Zeller findet Probe im Fluss der Sümpfe – T-Zeller interagiert mit präsentierter Probe (oben links)

    B-Lymphozyten können über ihren BZR lösliche Antigene ohne Präsentation durch Antigen-präsentierende Zellen erkennen. Die T-Zellen sind jedoch auf die Präsentation von bereits prozessierten Peptidantigenen angewiesen, sprich Antigene, die v.a. durch dendritische Zellen aufgenommen, verdaut und auf MHC-II präsentiert wurden.

  • ...

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