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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:
B-Zellen
Basiswissen
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Grundlagen
B-Lymphozyten bzw. B-Zellen sind die Antikörper-produzierenden Immunzellen
Bau-Zeller mit Antikörper-Gewehr
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Grundlagen
CD20 + CD19: spezifische Oberflächenproteine der B-Zell-Linie
CD-Proid Schwan-Ziege (20) mit “Moin”-Zähnen (19) bei Bau-Zeller
CD20 ist ein Zielmolekül bei der Therapie von B-Zell-Lymphomen und Antikörper-assoziierter Autoimmunerkrankungen. Genutzt werden hierfür Monoklonale Antikörper wie Rituximab.
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Grundlagen
B-Zellen sind Antigen-präsentierende Zellen – sie interagieren über MHC-II mit follikulären T-Zellen
Bau-Zeller präsentiert Proben über Major-II-Einheit der voll vulgären T-Zellerin
B-Zellen können Antigene aufnehmen, verdauen und dann über MHC-II präsentieren (Major-II-Einheit präsentiert die Probe). Ziel ist die Interaktion mit follikulären T-Helferzellen. Ihre Interaktion mit den B-Zellen führt zur Produktion von Antikörpern. Die wichtigsten APZ sind die dendritischen Zellen. Weitere APZ sind die Monozyten/Makrophagen.
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B-Zell Rezeptor (BZR)
BZR: membrangebundene Form später sezernierter Antikörper
B-Zell-Rezeptor-Arm des Bau-Zellers und Antikörper am Gürtel
Der BZR wird daher auch Oberflächen- oder Membranimmunglobulin (mIg) genannt. Er wird durch die gleichen Gene kodiert wie auch die Antikörper, die Immunglobuline. Der BZR entspricht IgM und IgD, d.h. er stellt bereits den individuellen Antikörper mit einzigartiger Antigenspezifität dar, welchen die B-Zelle später produziert. Im Laufe der Immunreaktion findet häufig ein Klassenwechsel der sezernierten Antikörper hin zu IgG, A oder E statt.
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B-Zell Rezeptor (BZR)
B-Zellen erkennen lösliche Antigene mittels BZR – T-Zellen sind auf APZ angewiesen
Bau-Zeller findet Probe im Fluss der Sümpfe – T-Zeller interagiert mit präsentierter Probe (oben links)
B-Lymphozyten können über ihren BZR lösliche Antigene ohne Präsentation durch Antigen-präsentierende Zellen erkennen. Die T-Zellen sind jedoch auf die Präsentation von bereits prozessierten Peptidantigenen angewiesen, sprich Antigene, die v.a. durch dendritische Zellen aufgenommen, verdaut und auf MHC-II präsentiert wurden.
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