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Das immunologische Gedächtnis

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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Das immunologische Gedächtnis lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Das immunologische Gedächtnis

Inhaltliche Einleitung
Nach einer überstandenen Infektion ist unser Körper besser darauf vorbereitet, erneut, rascher und effektiver auf den gleichen Erreger zu reagieren. Dies ist der entscheidende Meilenstein der adaptiven Immunität. Auch Impfungen entfalten nach diesem Prinzip ihre Wirkung. Das immunologische Gedächtnis basiert dabei auf drei Säulen. Diese sind: zirkulierende Antikörper nach der ersten Infektion; B-Gedächtniszellen, die schneller große Mengen von Antikörpern produzieren; und T-Gedächtniszellen, die sich schnell zu den verschiedenen T-Effektorzellen differenzieren. Ein besonderes Phänomen ist dabei, dass die B-Gedächtniszellen erneut die Affinitätsreifung in den Keimzentren durchlaufen können und so bei jeder Folgeinfektion potentiell noch affinere Antikörper hervorbringen können.

Basiswissen

  • Situation am Ende und nach einer Infektion

    Am Ende einer Infektion sterben die meisten T- und B-Effektorzellen ab

    Diverse verausgabte T- und Bau-Zeller

  • Situation am Ende und nach einer Infektion

    Ursache: Mangel an stimulierenden Zyto-Kindern

    Verausgabte Zyto-Kinder

    Mit den Erregern fehlt der Stimulus zur Produktion der Zytokine, die den Effektorzellen als Überlebenssignal dienen

  • Situation am Ende und nach einer Infektion

    Folge: Klonale Kontraktion

    Klon kontrahiert Muskel

    Als Anspielung auf die schnelle Proliferation der T- und B-Zellen, die klonale Expansion, spricht man hier von der klonalen Kontraktion.

  • Situation am Ende und nach einer Infektion

    T- und B-Gedächtniszellen verbleiben

    Gedächtniszeller lassen Armee hinter sich

    Am Ende einer Infektion verbleibt eine kleine Anzahl von T- und B-Gedächtniszellen.

  • Situation am Ende und nach einer Infektion

    Zahl verringert sich, überdauert aber bis zu 75 Jahre

    75 auf Flagge

    Die Gedächtniszellen überdauern – abhängig von der Infektion und dem Erreger – über Jahre hinweg und erlauben auch teils nach 75 Jahren noch eine effektive, erneute und vor allem schnellere Immunantwort.

  • ...

Expertenwissen

  • Wie entsteht das immunologische Gedächtnis? > Eigenschaften von B-Gedächtniszellen

    CD27 = Marker von B-GZ

    CD-Sieb-und-Zwangsjacken-Proide markiert Bau-Gedächtniszeller

  • Wie entsteht das immunologische Gedächtnis? > Eigenschaften von B-Gedächtniszellen

    CD27 zählt zur TNF-Rezeptor-Familie

    CD-Sieb-und-Zwangsjacken-Proide ist ein Tintenfisch

  • Wie wird das immunologische Gedächtnis aufrecht erhalten?

    Es besteht ein Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellteilung

    Gräber und Klon-Portal

    Lymphozyten haben sehr unterschiedliche Lebenserwartungen, sie rangieren von Tagen bis Jahren. Entgegen der Erwartung, haben wohl auch Gedächtniszellen teils keine übermäßige Lebenserwartung. Ihre Anzahl wird durch ein Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellteilung aufrecht erhalten.

  • ...

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