Nervus trigeminus lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

HN 05 – N. trigeminus: Äste + Verlauf


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Nervus trigeminus lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

HN 05 – N. trigeminus: Äste + Verlauf

Inhaltliche Einleitung
Der Nervus trigeminus ist der fünfte Hirnnerv (V) und tritt als dickster Nerv aus dem Hirnstamm, nachdem er Anteile aus vier Kerngebieten erhalten hat. Im Ganglion trigeminale lagern sich die sensiblen Fasern zusammen, bevor der N. trigeminus sich danach in drei große Hauptäste aufteilt: N. ophthalmicus (V1), N. maxillaris (V2) und N. mandibularis (V3). Er ist hauptsächlich sensibel, wobei V3 (N. mandibularis) auch motorische Fasern zur Kaumuskulatur beinhaltet. Durch den sensiblen Anteil werden vor allem Gesichtshaut, Schleimhäute und Zähne innerviert.

Basiswissen

  • N. ophthalmicus (V1)

    Crazy-Eye-Ophelius und sein Team

  • N. ophthalmicus: Eintritt in Sinus cavernosus

    Eintritt in Höhlensystem

    Nach der Aufspaltung des N. trigeminus tritt der N. ophthalmicus in den Sinus cavernosus ein. Er zieht an der Seitenwand des Sinus nach ventral. Ophelius' Team findet sich in einer Höhle wieder (lat. cavum - Höhle für cavernosus). Hier sind einzelne Pfützen, die an den venösen Sinus erinnern sollen.

  • N. ophthalmicus: erster Ast: R. meningeus recurrens

    Hirnhaut-Helm fliegt nach oben

    Der N. ophthalmicus spaltet sich weiter auf. Der erste Ast (R. meningeus recurrens) versorgt die Hirnhäute. Crazy-Eye-Ophelius schickt seinen fliegenden Hirnhaut-Helm zum Stützpunkt zurück.

  • N. ophthalmicus: Aufzweigung in N. lacrimalis, N.frontalis und N. nasociliaris

    Ophelius weint, fasst sich an Stirn und Nase

    Bein Eintritt in die Fissura orbitalis superior zweigt sich der N. ophthalmicus erneut auf. Es entstehen N. lacrimalis, N. frontalis und N. nasociliaris. Ophelius und sein Team gelangten durch einen engen Spalt in der Decke (Fissura orbitalis superior) in die Höhle. Das Team hat sich bereits in verschiedene Richtungen aufgespalten, um einen Ausweg zu suchen. Ophelius hat scheinbar die Hoffnung schon aufgegeben. Er sitzt auf einem Stein, weint (N. lacrimalis) und zieht schniefend die Nase hoch (N. nasociliaris). Ungläubig fasst er sich an die Stirn (N. frontalis). Wie konnte das nur passieren?

  • N. frontalis: am Orbitadach nach ventral, Aufteilung in zwei Äste

    Frosch sitzt kopfüber am Höhlendach, zweigeteilte Zunge

    Der N. frontalis (Frosch) zieht am Orbitadach (Höhlendach) entlang nach vorne. Er teilt sich auf in N. supraorbitalis und N. supratrochlearis (zwei Zungen).

  • ...

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Teil 2: Verlauf + Äste

 
 

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