Oberschenkeladduktoren lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Oberschenkeladduktoren


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Oberschenkeladduktoren

Inhaltliche Einleitung
Die Adduktorengruppe wird funktionell zu der Hüftmuskulatur gezählt, gehört prinzipiell aber zur Oberschenkelmuskulatur. Als Antagonisten der Abduktoren stabilisieren die Adduktoren Becken und Standbein. Das ist insbesondere beim Gehen auf glattem Untergrund wie Schnee oder Eis wichtig. Sie verhindern hier ein Wegrutschen des Standbeins zur Seite. Die Adduktoren sind ausgeprägter als die Abduktoren; weitere Funktionen sind der Ausgleich der Seitneigung und das Zurückneigen beim Tragen von Lasten. Die Hüft- und Gesäßmuskulatur ist sehr kräftig entwickelt – dies ist nötig für den aufrechten Gang, für das Gleichgewicht und, um der Schwerkraft entgegenzuwirken. Unterschieden werden bei der Hüft- und Gesäßmuskulatur (angelehnt an den Prometheus): die inneren Hüftmuskeln, die äußeren Hüftmuskeln und die Adduktorengruppe.

Basiswissen

  • Adduktorengruppe, stabilisiert Becken und Standbein

    Adjutanten-Gruppe, stabilisiert Wasserversorgung für römische Becken; Standbein der Badewanne

    Eine Gruppe römischer Adjutanten repräsentiert hier die Adduktorengruppe. Sie ist auf dem Weg, neue Wasserquellen im Fee Moor (für den Femur) zu erschließen. Die Adjutanten tauschen normales Wasser gegen Heilwasser. Damit soll die Wasserversorgung für die Becken einer Therme sichergestellt werden (dies steht für die Stabilisierung des Beckens und des Standbeins). Gehen und Stand ist durch den Winter erschwert (die Stabilisierung durch die Adduktorengruppe ist beim Gehen auf glattem Untergrund, z.B. Eis, wichtig). Ein Adjutant testet das Wasser bereits in seiner Badewanne.

  • Gruppenursprung am Os pubis, Ansatz mediale Femurdiaphyse

    Gruppe kommt (teils) aus Pub (Taverne); auf dem Weg zum Fee-Moor; Medaille mit Füßen

    Im Wesentlichen entspringen die Adduktoren am Os pubis und einem kleinen Teil des Os ischii. Von hier ziehen sie fächerförmig zur ihrem Ansatz: der medialen Seite der Femurdiaphyse. Die Adjutanten-Gruppe verlässt hier eine Taverne, heute sagt man dazu Pub (für den Ursprung am Os pubis). Zu sehen ist auch eine versteinerte Litschi (für das Os ischii). Die Adjutanten sind auf dem Weg zum Fee-Moor (für den Ansatz am Femur). Im Fee-Moor liegt eine Medaille mit Füßen drauf (für die mediale Femurdiaphyse).

  • Gemeinsame Innervation: N. obturatorius (L2-4)

    Gemeinsame Versorgung durch den Obst-Tutor, Lumpiges Paar Schuhe und lumpiger Stuhl

    Die gemeinsame Versorgung (sprich Innervation) der Adjutanten-Gruppe übernimmt der nervige Obst-Tutor (er steht für den N. obturatorius) – in geistiger wie kulinarischer Hinsicht. Er doziert mal wieder die Lehren des Epikur. Dabei hat er sein Paar lumpige Schuhe abgelegt (lumpig = lumbal, paar Schuhe = Zahlensystem 2 für L2) und sitzt auf einem ebenso lumpigen Stuhl (für L4). Alle Adduktoren werden vom N. obturatorius (Nervensegmente L2-4) innerviert. Der N. obturatorius entspringt dem Plexus lumbalis. Ausnahmen bilden der M. pectineus und M. adductor magnus mit weiteren Nervenästen.

  • M. obturatorius externus

    Oberer Turner mit Echse

    Der M. obturatorius externus ist der äußere Hüftlochmuskel. Er sitzt außen am Foramen obturatum. Wir zeigen ihn durch den oberen Turner mit Echse (Obturatorius exnternus).

  • Ursprung: Membrana obturatoria

    Verliert Turner-Mantel

    Der obere Turner (ein Seilturner) mit Echse verliert gerade seinen Turnermantel, seine Ober-Turner-Membran – diese steht für die Membrana obturatoria. Der M. obturatorius externus entspringt am Hüftloch, dem Foramen obturatum. Das Foramen obturatum wird durch die Membrana obturatoria verschlossen. Der M. obturatorius externus entspringt an der Außenseite dieser Membran.

  • ...

Expertenwissen

  • Adduktorenkanal: A. und V. femoralis und N. saphenus

    Kanal im Fee-Moor mit roter und blauer Vase sowie gelber “Safran-Nuss”

    Von der Sehne des medialen Teils des Adduktor magnus zieht eine Bindegewebsplatte zum M. vastus medialis, die Membrana vastoadductoria. Sie bildet die ventrale Begrenzung des Adduktorenkanals. Der Adduktorenkanal verläuft von der Ventralseite des Oberschenkels zum Hiatus adductorius. Dieser öffnet sich in die Fossa poplitea. In ihm verlaufen A. und V. femoralis und N. saphenus. Um das Wasser aus dem Fee-Moor abzuleiten, haben die Adjutanten einst bereits einen kleinen Kanal angelegt (der Adjutanten- oder auch Adduktoren-Kanal). Hier sehen wir ein rotes und ein blaues Gefäß mit Fee-Moor (A. und V. femoralis) sowie eine “Safran-Nuss” (N. saphenus), die darin schwimmt.

  • Leistenzerrung

    Fee aus Moor zerrt sich Leiste

    Eine Zerrung der Adduktoren-Ursprungssehnen führt zu einer sogenannten Leistenzerrung. Sie kann beispielsweise bei einer schnelle, unkontrollierten Abduktionsbewegung enstehen, z.B. bei einem Spagat oder einer Grätsche beim Fußball. Bei ihrer Action-Grätsche, welche die Fee Moralis ausführt, während sie mit ihrem Bogen Pectineus abschießt, zerrt sie sich die Leiste (Schmerzpfeile).

  • Adduktorenspasmus bei Übererregung des N. obturatorius

    Adjutanten-Spaß-Maus turnt übererregt

    Zu einem Adduktorenspasmus kommt es bei Übererregung durch den N. obturatorius, z.B. nach frühkindlichem Hirnschaden. Es kommt zu einer krampfartigen Steigerung des Muskeltonus. Dabei sind die Beine gekreuzt: Stehen und Gehen ist unmöglich. Dies ist der Fall beim M. Little (der sogenannten Paraplegia spastica infantum). Side-Kick des Nervigen Obst-Tutors ist Miss Little (Morbus Little): Begleitet wird er von der Adjutanten-Spaß-Maus Miss Little (für den Adduktorenspasmus). Diese springt übererregt turnend in die Luft (für die Übererregung des. N. obturatorius) und kreuzt dabei die Beine.

  • ...

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Die Adduktorengruppe wird funktionell zu der Hüftmuskulatur gezählt, gehört prinzipiell aber zur Oberschenkelmuskulatur. Als Antagonisten der Abduktoren stabilisieren die Adduktoren Becken und Standbein. Das ist insbesondere beim Gehen auf glattem Untergrund wie Schnee oder Eis wichtig. Sie verhindern hier ein Wegrutschen des Standbeins zur Seite. Die Adduktoren sind ausgeprägter als die Abduktoren; weitere Funktionen sind der Ausgleich der Seitneigung und das Zurückneigen beim Tragen von Lasten. Die Hüft- und Gesäßmuskulatur ist sehr kräftig entwickelt – dies ist nötig für den aufrechten Gang, für das Gleichgewicht und, um der Schwerkraft entgegenzuwirken. Unterschieden werden bei der Hüft- und Gesäßmuskulatur (angelehnt an den Prometheus): die inneren Hüftmuskeln, die äußeren Hüftmuskeln und die Adduktorengruppe.

Basiswissen

  • Adduktorengruppe, stabilisiert Becken und Standbein

    Adjutanten-Gruppe, stabilisiert Wasserversorgung für römische Becken; Standbein der Badewanne

    Eine Gruppe römischer Adjutanten repräsentiert hier die Adduktorengruppe. Sie ist auf dem Weg, neue Wasserquellen im Fee Moor (für den Femur) zu erschließen. Die Adjutanten tauschen normales Wasser gegen Heilwasser. Damit soll die Wasserversorgung für die Becken einer Therme sichergestellt werden (dies steht für die Stabilisierung des Beckens und des Standbeins). Gehen und Stand ist durch den Winter erschwert (die Stabilisierung durch die Adduktorengruppe ist beim Gehen auf glattem Untergrund, z.B. Eis, wichtig). Ein Adjutant testet das Wasser bereits in seiner Badewanne.

  • Gruppenursprung am Os pubis, Ansatz mediale Femurdiaphyse

    Gruppe kommt (teils) aus Pub (Taverne); auf dem Weg zum Fee-Moor; Medaille mit Füßen

    Im Wesentlichen entspringen die Adduktoren am Os pubis und einem kleinen Teil des Os ischii. Von hier ziehen sie fächerförmig zur ihrem Ansatz: der medialen Seite der Femurdiaphyse. Die Adjutanten-Gruppe verlässt hier eine Taverne, heute sagt man dazu Pub (für den Ursprung am Os pubis). Zu sehen ist auch eine versteinerte Litschi (für das Os ischii). Die Adjutanten sind auf dem Weg zum Fee-Moor (für den Ansatz am Femur). Im Fee-Moor liegt eine Medaille mit Füßen drauf (für die mediale Femurdiaphyse).

  • Gemeinsame Innervation: N. obturatorius (L2-4)

    Gemeinsame Versorgung durch den Obst-Tutor, Lumpiges Paar Schuhe und lumpiger Stuhl

    Die gemeinsame Versorgung (sprich Innervation) der Adjutanten-Gruppe übernimmt der nervige Obst-Tutor (er steht für den N. obturatorius) – in geistiger wie kulinarischer Hinsicht. Er doziert mal wieder die Lehren des Epikur. Dabei hat er sein Paar lumpige Schuhe abgelegt (lumpig = lumbal, paar Schuhe = Zahlensystem 2 für L2) und sitzt auf einem ebenso lumpigen Stuhl (für L4). Alle Adduktoren werden vom N. obturatorius (Nervensegmente L2-4) innerviert. Der N. obturatorius entspringt dem Plexus lumbalis. Ausnahmen bilden der M. pectineus und M. adductor magnus mit weiteren Nervenästen.

  • M. obturatorius externus

    Oberer Turner mit Echse

    Der M. obturatorius externus ist der äußere Hüftlochmuskel. Er sitzt außen am Foramen obturatum. Wir zeigen ihn durch den oberen Turner mit Echse (Obturatorius exnternus).

  • Ursprung: Membrana obturatoria

    Verliert Turner-Mantel

    Der obere Turner (ein Seilturner) mit Echse verliert gerade seinen Turnermantel, seine Ober-Turner-Membran – diese steht für die Membrana obturatoria. Der M. obturatorius externus entspringt am Hüftloch, dem Foramen obturatum. Das Foramen obturatum wird durch die Membrana obturatoria verschlossen. Der M. obturatorius externus entspringt an der Außenseite dieser Membran.

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  • Adduktorenkanal: A. und V. femoralis und N. saphenus

    Kanal im Fee-Moor mit roter und blauer Vase sowie gelber “Safran-Nuss”

    Von der Sehne des medialen Teils des Adduktor magnus zieht eine Bindegewebsplatte zum M. vastus medialis, die Membrana vastoadductoria. Sie bildet die ventrale Begrenzung des Adduktorenkanals. Der Adduktorenkanal verläuft von der Ventralseite des Oberschenkels zum Hiatus adductorius. Dieser öffnet sich in die Fossa poplitea. In ihm verlaufen A. und V. femoralis und N. saphenus. Um das Wasser aus dem Fee-Moor abzuleiten, haben die Adjutanten einst bereits einen kleinen Kanal angelegt (der Adjutanten- oder auch Adduktoren-Kanal). Hier sehen wir ein rotes und ein blaues Gefäß mit Fee-Moor (A. und V. femoralis) sowie eine “Safran-Nuss” (N. saphenus), die darin schwimmt.

  • Leistenzerrung

    Fee aus Moor zerrt sich Leiste

    Eine Zerrung der Adduktoren-Ursprungssehnen führt zu einer sogenannten Leistenzerrung. Sie kann beispielsweise bei einer schnelle, unkontrollierten Abduktionsbewegung enstehen, z.B. bei einem Spagat oder einer Grätsche beim Fußball. Bei ihrer Action-Grätsche, welche die Fee Moralis ausführt, während sie mit ihrem Bogen Pectineus abschießt, zerrt sie sich die Leiste (Schmerzpfeile).

  • Adduktorenspasmus bei Übererregung des N. obturatorius

    Adjutanten-Spaß-Maus turnt übererregt

    Zu einem Adduktorenspasmus kommt es bei Übererregung durch den N. obturatorius, z.B. nach frühkindlichem Hirnschaden. Es kommt zu einer krampfartigen Steigerung des Muskeltonus. Dabei sind die Beine gekreuzt: Stehen und Gehen ist unmöglich. Dies ist der Fall beim M. Little (der sogenannten Paraplegia spastica infantum). Side-Kick des Nervigen Obst-Tutors ist Miss Little (Morbus Little): Begleitet wird er von der Adjutanten-Spaß-Maus Miss Little (für den Adduktorenspasmus). Diese springt übererregt turnend in die Luft (für die Übererregung des. N. obturatorius) und kreuzt dabei die Beine.

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