Fettsäurebiosynthese lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Fettsäuresynthese


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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Fettsäurebiosynthese lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Fettsäuresynthese

Inhaltliche Einleitung
Fette, oder fachsprachlich Lipide, werden in unserer Gesellschaft verteufelt, da nur sehr wenige davon in unser Schönheitsideal passen. Fettsäuren sind jedoch überlebensnotwendige Stoffe. Unser Körper synthetisiert sie für diverse Zwecke: Sie dienen als Energieträger für schlechte Zeiten, sind Bestandteile von Membranen und modifizieren Proteine als Grundlage für die Hormonsynthese. Ohne Fettsäuren wäre unser Leben nicht möglich.

Basiswissen

  • Fettsäuren/Lipide sind lange Kohlenstoffketten

    Sindys sündhaft fettige lange Fritten

    Fettsäuren (FS) sind Lipide und bestehen aus länglichen (in unserem Körper meist unverzweigten) Kohlenstoffketten. Der Körper nimmt die FS teils über die Nahrung auf und produziert sie teils selbst in der Fettsäuresynthese. Sindy, der riesige dicke Hase, hat sündhaft viel Fritten gegessen. Der Sünd-Hase (Synthase) bietet lange und fettige Fritten an (Lipide aus langen Kohlenstoff-Ketten).

  • Unterteilung der FS in kurzkettig, mittelkettig, langkettig und höher langkettig

    Leuchtmenü mit vier Frittenlängen: kurze, mittlere, lange und sehr lange Fritten

    Fettsäuren (FS) unterscheiden sich durch die Länge ihres Kohlenstoffgerüsts. Es gibt kurzkettige (bis C8, engl. short chain fatty acid), mittelkettige (bis C12, engl. middle chain fatty acid), langkettige (bis C18, engl. long chain fatty acid) und höhere langkettige FS (bis C22, engl. very long chain fatty acid) FS. Unser Körper synthetisiert Fettsäuren bis zu C18. Das Leuchtmenü von Sindy bietet vier Längen an Pommes an: kurze, mittlere, lange und sehr lange Fritten.

  • Unterteilung nach Zahl und Position von Doppelbindungen: gesättigte und ungesättigte Fettsäuren

    Zwei Portionsgrößen: sättigend und nicht sättigend

    Fettsäuren (FS) ohne Doppelbindungen zwischen C-Atomen sind gesättigte FS. Bei gesättigten FS sind alle C-Atome mit Elektronen bzw. Wasserstoff “voll”. Ungesättigte FS enthalten dementsprechend mindestens eine Doppelbindung. Die unterschiedlichen Portionsgrößen "sättigend" und "nicht sättigend" zeigen die gesättigten und ungesättigten FS. Ein Zwei-Haar-Helferlein hält die "sättigende" große Portion (mit Wasserstoff/Elektronen gesättigt).

  • Essentielle Fettsäuren

    Fritten aus Essen

    Unsere Zellen können Doppelbindungen nicht an jeder Stelle der FS einbauen. Daher sind einige ungesättigte FS essentielle Nahrungsbestandteile. Sindy importiert spezielle Doppel-Pommes (FS mit Doppelbindungen), die in Leinöl frittiert sind. Auf der kleinen, importierten, nicht sättigenden Portion steht: "Aus Essen!".

  • Funktionen der Fettsäuren: Energieträger, Membranaufbau, Proteinmodifikation, Hormonsynthese

    Beilagen als Menü-Optionen: energiereiche Mayo, membranähnliche Fritten, Wurst, Mohnsamen

    FS haben im Körper vier Funktionen. Sie sind ertragreiche Energieträger, sie sind am Aufbau der Biomembranen beteiligt (z.B. Glykolipide), sie dienen der Proteinmodifikation und sind an der Synthese mancher Hormone involviert (z.B. Prostaglandine). Die Beilagen-Optionen am Leuchtmenü zeigen die vier Funktionen: Es gibt die Option mit extra fettiger, energiereicher Mayo (Energieträger), die membranähnlichen Fritten (Membranaufbau), die Currywurst verbessernden Fritten (Proteinmodifikation und Verbesserung) und die Option mit Mohnsamen (für die Hormonsynthese).

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