A. carotis externa I lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

A. carotis externa I


 

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

A. carotis externa I lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

A. carotis externa I

Inhaltliche Einleitung
Die A. carotis externa versorgt fast das gesamte Schädeläußere mit Blut. Entsprechend viele und vor allem auch viele wichtige Äste hat sie. Diese lassen sich in ventrale, einen medialen und dorsale Äste einteilen. Zum Schluss teilt sie sich in zwei Endäste auf. Der wichtigere davon ist die A. maxillaris, die in drei Abschnitten viele relevante Äste hat und zuletzt in die Fossa pterygopalatina eintritt. Wir behandeln hier alle Äste der A. carotis externa. Diese Äste haben natürlich auch selbst wieder Äste. Da an Kopf und Hals fast alle Strukturen bedeutsam sind, werden auch fast alle dieser Unter-Äste als wichtig eingestuft. Dies würde jedoch den Umfang dieses Meditrick sprengen, wir beschränken uns auf einige Unter-Äste. Etwas genauer sind wir nur beim wichtigen Endast, der A. maxillaris. Deren Äste besprechen wir größtenteils, und zwar in einem kurzen, separaten Video (A. carotis externa II). Du wirst auch einige Quervernetzungen mit den anderen Kopf-Hals-Meditricks und einige Beziehungen zur Topographie finden – ein, wenn auch hoffentlich nicht der einzige, Mehrwert zum uralten Spruch über Theo Lingens Ochsenschwanzsuppe! Rest der Tabelle in A. carotis externa II

Basiswissen

  • A. carotis externa entsteht bei Aufteilung A. carotis communis in Karotisbifurkation = Karotisgabel auf Höhe C4

    Kommunisten-Karottenfeld → Karotten-Echsen mit Karotten-Gabeln in Zehen-Stuhl

    Auf dem Kommunisten-Karottenfeld mampften die Karotten-Echsen den Kommunisten die Karotten weg (ganz vornehm mit ihren dafür gefertigten Karotten-Gabeln) – wenn sie nicht gerade wie jetzt zu einer Mission aufbrachen: Hastig legten sie ihre Karotten-Gabeln auf den bereitstehenden Zehen-Stuhl und stürmten los! Die A. carotis communis (Kommunisten-Karottenfeld) ist ein Ast der Aorta (links) bzw. des Truncus brachiocephalicus (rechts). Sie teilt sich –  meist auf Höhe des 4. Halswirbels (C4: Zehen-Stuhl) – in die A. carotis interna (Karotten-Interna) und externa (Karotten-Echsen) auf. Dies nennt man „Karotisgabel“ (Karottengabel) oder „Karotisbifurkation“ (lat. Bifurcatio carotidis).

  • Verlauf: Musculus stylopharyngeus → Fossa retromandibularis → durch Parotis → Collum mandibulae

    Muskulöser Stühle-Pfarrer → Retro-Mandel → Papagei (engl. parrot) → Kohl-um-Mandel

    Die Reise würde die Echsen an einem Wallfahrtsort vorbeiführen. Als Opfer dafür gab ihnen der muskulöse Stühle-Pfarrer eine Retro-Mandel mit. (Der Pfarrer ist seit einem Sturz von der Kanzel querschnittsgelähmt – sitzt drum auf Stühlen und hat kräftige Oberarme vom Rollstuhlfahren). Damit die Mandel auf der Reise keinen Schaden nähme, hüllte der Papagei des Pfarrers die Mandel in Kohl: Kohl-um-Mandel. Die A. carotis externa verläuft nach ihrer Entstehung auf dem M. stylopharyngeus (Stühle-Pfarrer) nach kranial. Sie erreicht die Fossa retromandibularis (Retro-Mandel), um dann durch die Parotis (engl. parrot = Papagei) zu treten. Danach teilt sie sich auf Höhe des Collum mandibulae (Kohl-um-Mandel) in die Endäste auf. Ihre Äste bedecken fast den gesamten Schädel und treten tlw. auch in die Tiefe ein. Mit ihrem Endast A. maxillaris (Max-Fluss) endet sie schließlich in der Fossa pterygopalatina (Flossen-Terrier-Palast).

  • 3 Gruppen Äste: ventrale, mediale, dorsale Äste; Endäste

    Großer Bauch, Medaillen-Wald, Tor-Saal-Heiligtum

    Die Äste der A. carotis externa werden in eine ventrale (lat. venter: der Bauch), mediale (Medaillen-Wald) und dorsale (Tor-Saal) Gruppe eingeteilt. Dies ist auch die Reihenfolge des Entspringens der jeweiligen Äste. Zuletzt teilt sich die A. carotis externa in zwei Endäste auf.

  • Ventrale Gruppe

    Der Große Bauch

    Am Großen Bauch führte kein Weg vorbei, die einzige Chance: mitten hindurch! Zunächst entspringen die Äste der ventralen (lat. venter: der Bauch) Gruppe.

  • A. thyroidea superior

    Tür-Suppe

    Zum Glück entdeckten die Echsen eine Tür am Rande des Großen Bauchs. Allerdings lag diese in einem großen Becken Suppe! Die Karotten-Echsen kamen nicht umhin, durch die Suppe hindurchzuschwimmen. Der erste Ast der A. carotis externa und der ventralen Gruppe ist die A. thyroidea superior (Tür-Suppe).

  • ...

Expertenwissen

  • Verlauf A. facialis: → Unterkieferrand → Wange (Mundwinkel) → Nase entlang → Augenwinkel

    Rand des Kiefernwalds → Ohrfeige → Mund-Winkel → Nasen-Hasen → Augen-Winkel

    Die A. facialis zieht zum Rand des Unterkiefers (Rand des Kiefernwalds) und um diesen herum (hier kann man ihren Puls tasten) zur Wange (Ohrfeige). Dort zieht sie Richtung Mundwinkel (Mund-Winkel) und an der Nase (Nasen-Hasen) entlang zum medialen Augenwinkel (Augen-Winkel). Auf diesem Weg gibt sie zahlreiche Äste v.a. an Gesichtsweichteile ab.

  • Endast A. facialis: A. angularis → Orbita: Anastomose zu Stromgebieten A. maxillaris u. A. carotis interna

    Angel → Orbit: Infrarot-Orbit, Oft-Aal-Mika (< Karotten-Interna)

    Die Nasen-Hasen führten die Echsen zu einer mächtigen Angel, die durch ein großes Loch im Orbit fischte. Dort winkte ihnen schon Oft-Aal-Mika, der Wächter der Karotten-Interna (s. Meditrick A. carotis interna), und ein kleiner Infrarot-Orbit zu. Hier zieht sie als A. angularis (Angel) in die Orbita (Orbit), wo sie mit der A. infraorbitalis (Infrarot-Orbit; < A. maxillaris) und der A. dorsalis nasi (< A. ophthalmica (Oft-Aal-Mika) < A. carotis interna (Karotten-Interna)) anastomosiert. Über die A. ophthalmica besteht damit Anschluss zum Stromgebiet der A. carotis interna und zur Blutversorgung des Gehirns.

  • Äste A. pharyngea ascendens: u.a. A. tympanica inf., A. meningea post.

    Ingwer-Pauke, Post-Hirnhauthelm

    Um sich abzureagieren, hieb die Pfarrerin knallend auf ihre Ingwer-Pauke und aß aus dieser gleich eine ganze Ingwerknolle. Durch den Knall und weil der Ingwer so höllisch scharf war, kam sie sofort zu Sinnen: Sie sandte ihren Post-Hirnhauthelm mit einer Warnung an die Wikinger los. Die A. pharyngea ascendens hat u.a. zwei bedeutsame Äste: die A. tympanica inferior (Ingwer-Pauke) und die A. meningea posterior (Post-Hirnhauthelm). Ihren Namen entsprechend versorgen diese die Paukenhöhle bzw. die Dura mater. Auch sie beide kennst du von den Durchtrittsstellen der Schädelbasis.

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